Die taz gehört für mich zu den wenigen deutschen Medien, die klar Haltung gegen Faschismus, Menschenfeindlichkeit und rechte Hetze zeigen, ohne dabei ihren journalistischen Anspruch zu verlieren.... Se mere
Selvom vi ikke verificerer specifikke påstande, fordi anmeldernes meninger er deres egne, kan vi godt betegne anmeldelser som "Verificerede", når vi kan bekræfte, at der har fundet en forretningsinteraktion sted. Læs mere
Af hensyn til platformsintegriteten scannes alle anmeldelser på vores platform – verificerede eller ej – af vores automatiserede software døgnet rundt. Denne teknologi er designet til at identificere og fjerne indhold, der overtræder vores retningslinjer, herunder anmeldelser, som ikke er baseret på en reel oplevelse. Vi er klar over, at vi måske ikke fanger alle problemer, og du er velkommen til at gøre os opmærksom på det, hvis vi har overset noget. Læs mere
Se, hvad kunderne siger
Bei solchem autorischen Müll, wie es ein gewisser Tim Wolff unter dem Deckmantel Satire los lassen darf, ist selbst der 1 Stern noch zu viel. Wer sich gegenüber dem Ehrenamt bzw. den Beruf Feuerwehr(m... Se mere
Verletzend. Unseriös. Linksradikal. Hetzblatt auf Bild-Zeitungsniveau. Lebt vom Primitiven und Dummen. Einseitig ohne nachzudenken geschrieben. Ein Ort an dem die Autoren ihren puren Hass ausdrücken... Se mere
Ein Fall für den Verfassungsschutz, wenn dieser nicht ebenfalls links unterwandert wäre. Die taz ist demokratie- und menschenverachtend unter der Glocke der Doppelmoral. Unter all den linksr... Se mere
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Konstruktive Kritik an die TAZ mit Beispiel eines Artikels gegen rechte Influencer unter anderem KuchenTV
Zu radikal geprägte Artikel, fehlerhafte und ungenügende Recherche bei vielen gesellschaftliche Themen. Konservative Werte von Personen, ohne dass man marginalisierte Gruppen schadet und pauschalisiert negativ darstellt, werden leichtfertig mit euren mangelhafltem Journalismus als Rechtsextremismus abgestempelt. Durch den Aufbau und Formulierung einiger Artikel wird ein falsches Narrativ gemalen und sugeriert der Leserschaft, dass zum Beispiel erst kürzlich ein KuchenTV eine schlimme, böse, gefährliche Person ist. Ich persönlich sehe mich politisch als Mitte Links und finde einige Aussagen und Content von ihm fragwürdig oder bin nicht der gleichen Meinung aber ich würde ihn nicht in eine Schublade stecken und den als rechtsextrem oder gefähliche Person anschreiben noch so formulieren, dass die Person sehr negativ dargestellt wird. Das ist inakzeptabel. Noch hinzu kommen fehlende Informationen zur Person KuchenTVs, womit man als Leserschaft das besser einordnen kann. Wenn man so ein Artikel machen möchte, dann mit allen wichtigen Informationen wie, dass er sich auch für eine türkische und in Deutschland lebende Person vor einer Abschaffung eigesetzt hat oder dass er genau 2 Straftaten begangen hat anstatt „mehrere Straftaten“ oder auch dass er eine klare Stellungnahme auf die Straftaten bezogen hat wo er klar sagt, dass er den Fehler einsieht und es übelst verurteilt wer solche Straftaten begeht. Mir kommt es so vor als würde man absichtlich diese Infos nicht miteinbeziehen, damit das Narrativ eines „sehr Rechten gar rechtsextremen KuchenTV“ aufrecht erhalten wird. Extrems enttäuschend, was ihr hier macht ist nicht besser als die gegenpolitische Bewegung. Ihr befeuert sogar mit solchen Artikel, dass immer mehr Deutsche und Ausländer rechtsgerückt werden, wenn nur von einer Seite stark und herablassend berichtet wird ohne Freiraum der eigenen Leserschaft eine undifferenzierte Meinung zu bilden. Das ist einseitige Diffamierung und wohlmöglich finanzielle Schädigung getarnt als würde ich mal sagen „Gute Berichterstattung“ oder „Schaut her, wir sind die Helden! Die hier sind Böse Menschen! Ihr (Gesellschaft oder Leserschaft) müsst diese wichtige Infos haben und sehen wie gefährlich die sind“. So in etwa. Ich hoffe zutiefst ihr liest diese Kritikpunkte und verbessert euch in den genannten Punkte und setzt mehr Wert auf eine ausführlich gut recherchierte Informationen und baut keine künstliche Narrative damit eure eigene Ideologie und Wertevorstellung nicht zusammenbricht gar dagegensprechen würde. Ich wünsche mir von allen ein bisschen mehr ein aufeinander gehen. Aber damit es klar ist, ich finde Extremismus in allen politische Lagern und Ausübung der eigenen Werte, wie einseitige Berichterstattung und Narrative, inakzeptabel und darf nicht geschehen. Doch wenn eine Person mal eine konservative Haltung zu gewissen Themen hat wird es als Extremismus leichtfertig betittelt und mundtot gemacht. Dasselbe gilt auch für linke Lager womit die rechte gerne mit Wörtern wie „Versiffte Grünen“ „Versiffte Woke Bubble“ geworfen wird und auch einfach mundtot gemacht wird. Das spaltet die Gesellschaft mehr hilft der politischen Lage und der Diskurs nicht weiter egal auf welcher Seite.
Schlechte Recherche
Schlechte Recherche, dubiose Berichterstattung von personen die angeblich rechts sind, cancel culture, dachte früher das es ne gute Zeitung ist, jedoch sollte es am besten nicht mehr online tätig sein, absolute Katastrophe
Enttäuschend schlechte Arbeit
Immer wieder muss ich leider feststellen, dass die TAZ keine gute Arbeit leistet. Anders ausgedrückt, Taz = katastrophaler Journalismus. Überprüft man ihre Aussagen/ Recherchen, sind diese mit ein zwei Klicks bereits widerlegt.
Überflüssig wie ein Kropf
Ein Blatt, das man nicht mal für Fisch zum Einwickeln gebrauchen kann.
Sehr nach links gerückt und aggressiv
Sehr nach links gerückt und aggressiv. Wenn eine Chefredakteurin im Fernsehen Frauen empfiehlt sich unauffällig zu kleiden um nicht Opfer zu werden. Ist das nicht tragbar. Wie soll ich euch jetzt noch ernst nehmen. Schade fand euch mal richtig gut - bin enttäuscht.
Selbts Kriminelle Straftäter unhd Mörder
werden von der Taz romantisiert.
Aber scheinbar hat ein kleiner Teil der Gesellschaft Bedarf an diesen piätlosen Märchen.
Ekelhaft was hier publiziert
Ekelhaft was hier publiziert wird. Nachdem hier ein Amerikaner, der Donald Trump nahe stand, ermordet wurde, postete man "Ein Spektakel der Gewalt". In vielen Artikeln merkt man den Hass, die Ignoranz, die Intoleranz anderen Menschen gegenüber, die nicht abgründig links bis stark linksradikal sind.
Lasst einfach die Finger von so einem Machwerk. Es ist eher Propaganda, statt "Berichterstattung". Im übrigen ist hier immer "der Weiße" an allem Schuld, was ebenfalls Rassismus ist. Im Prinzip ein Krawallblatt, wie der Rest von deren Bubble...
Verbreitet falschinformationen
Einseitige Berichterstattung mit oft…
Einseitige Berichterstattung mit oft falschen Tatsachenbehauptungen. Sowas geht gar nicht! Um diese Zeitung ist es nicht schade, wenn sie hoffentlich bald eingestampft wird...
Warum muss man hier überhaupt einen…
Warum muss man hier überhaupt einen Stern geben? TAZ ist eine absolute Katastrophe, sie machen wirklich alles falsch!
Sowas nennt man wohl Lügenpresse...
Absolut extremistisches Linken Blatt…
Absolut extremistisches Linken Blatt das es feiert wenn Leute privat diffamiert und gedoxxt werden. Auf keinen Fall unterstützen oder Lesen!!!
Die TAZ ist leider nicht mehr das
Die TAZ ist leider nicht mehr das, was sie mal war. Einzelne, wenige Artikel zeugen noch immer von gutem Journalismus, der allergrösste Teil aber leider nicht mehr. Fakten die nicht ins Weltbild der TAZ Mitarbeiter passen, werden in der Berichterstattung einfach gezielt unterschlagen und andere Meinungen oft nicht zugelassen. Frei nach dem Motto: Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt.
Das ist kein Journalismus, das gehört eher in die Kategorie Leserbriefe. Schade.
Diese "Zeitung" leugnet und/oder…
Diese "Zeitung" leugnet und/oder unterstützt Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Die Taz genießt seit Jahrzehnten den…
Die Taz genießt seit Jahrzehnten den Ruf einer renommierten Wochenzeitung, die durch tiefgehende Analysen und fundierten Journalismus überzeugt. Leider hat sich dieser Eindruck in den letzten Jahren zunehmend gewandelt. Es fällt immer stärker auf, dass die Berichterstattung nicht mehr ausschließlich der sachlichen Information dient, sondern immer häufiger einseitige Narrative transportiert, die offensichtlich auf die Förderung links-progressiver, sogenannter „woke“ Ideologien abzielen.
Ein zentraler Kritikpunkt ist die Verbreitung von Halbwahrheiten oder verzerrten Darstellungen, die eine bestimmte Weltanschauung stützen sollen. Beispiele dafür finden sich in Artikeln zu gesellschaftspolitischen Themen wie Genderfragen, Klimadebatten oder Identitätspolitik, bei denen kritische Gegenpositionen oft pauschal abgewertet oder gar ignoriert werden. Die Leser*innen werden somit nicht mehr neutral informiert, sondern in eine bestimmte Denkrichtung gelenkt.
Der eigentliche Zweck einer Zeitung – nämlich die Darstellung von Fakten und die Anregung einer offenen, pluralistischen Debatte – scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, dass „Die TAZ ihre Plattform nutzt, um ideologisch motivierte Inhalte zu verbreiten und gesellschaftliche Diskurse in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen.Erschwerend kommen von Daniel Theweleit schlecht bis gar nicht recherchierte Fakten hinzu.
Dies ist nicht nur eine Enttäuschung für jene, die auf objektive Berichterstattung hoffen, sondern auch problematisch für die demokratische Meinungsbildung. Journalismus sollte Fakten präsentieren, nicht als verlängerter Arm einer politischen Agenda fungieren. Eine kritische Reflexion seitens der Redaktion wäre wünschenswert, um die Glaubwürdigkeit und Integrität von „Die Zeit“ langfristig zu sichern.
Hallo Leute,die gute alte linke TAZ
Hallo Leute,die gute alte linke TAZ - von links kommt ja bekanntlich alles Gute ,z.B. war das doch in der DDR so...und heute, Hetze, Hetze, Hetze,sei es Trump, AfD ,Klima oder jemand der den Arm zu hoch hebt und natürlich gleich ein Adolf Fan ist. Mit der Wahrheit nimmt man es auch nicht so genau,wie im ganzen Grünen Reich haben Fakten ihre Anziehung völlig verloren,Wissenschaft sowieso .Da gibt es ganz andere Alternative Medien,die wirklich etwas vermitteln und nicht nur Ideologie und Demagogie...vielleicht hatte das Medium mal eine Berechtigung heute sicher nicht mehr.Merke wer selber denkt ist ganz weit rechts...
Journalistisch wirklich unterstellst…
Journalistisch wirklich unterirdisches Niveau. Nur stramm Linke Journalisten bei denen Ihre Ideologie immer vor geht. Verschiedene und andere Meinungen gibt es nicht.
Neutralität gibt es auch nicht und di Artikel sind sehr kindlich geschrieben. Nur Meinungsmache und Populismus.
Linkes Schmierenblatt
Linkes Schmierenblatt. Hat mit seriösen Journalismus nicht viel gemein.
Linksextremes Lumpenblatt!
+++ Linksgrün versiffte TAZ-Trolle trollen totale Trollkacke! + FCK TAZ + TAZ mich nicht an! +++
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