Riesenschlamperei bei der Lieferung von Medikamenten
Alljährlich im Januar ereignen sich bei der Zustellung an Apotheken beim Langzeitinsulin Tresiba (fünf Fertigpens pro Schachtel) andauernde Lieferengpässe, welche meines Erachtens von dieser Firma absichtlich verursacht (worden) sind. Vermutlich handelt es sich hierbei um Finanzierungsprobleme, eben dass es aufgrund purer Raffgier vonseiten sowohl dieses Unternehmens als auch mit den hierzulande ansässigen GVKs und deren bürokratischen Machenschaften zu keinem Konsens mit diesem ausländischen Unternehmen kommt, um eben eine reibungslose Versorgung für Patient*innen zu gewährleisten. Es ist schlichtweg eine Unverschämtheit sondergleichen - durch solch eine Erbsenzählerei - kranke Menschen, die auf dieses Medikament angewiesen sind, vor den Kopf zu stoßen, indem dadurch deren Gesundheit bzw. deren Lebensqualität leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird.
Man schämt sich für solch eine kleinkarierte Borniertheit!








