Does this company even have customer service? I had to rebook an event last August due to an injury and I have been emailing them ever since I’ve never had a reply. Genuinely shocking. I’m hoping some... Se mere
Selvom vi ikke verificerer specifikke påstande, fordi anmeldernes meninger er deres egne, kan vi godt betegne anmeldelser som "Verificerede", når vi kan bekræfte, at der har fundet en forretningsinteraktion sted. Læs mere
Af hensyn til platformsintegriteten scannes alle anmeldelser på vores platform – verificerede eller ej – af vores automatiserede software døgnet rundt. Denne teknologi er designet til at identificere og fjerne indhold, der overtræder vores retningslinjer, herunder anmeldelser, som ikke er baseret på en reel oplevelse. Vi er klar over, at vi måske ikke fanger alle problemer, og du er velkommen til at gøre os opmærksom på det, hvis vi har overset noget. Læs mere
Se, hvad kunderne siger
As a spectator charged £15 per person! We watched my son last year at a similar event at Heaton park, no charge for spectators. Not sure what the £15 was for, no benches, Limited toilets which were po... Se mere
Kann mich den ganzen Rezessionen nur anschließen. Ich versetehe warum man die Hindernisse alle in unmittelbarer Nähe aufbaut und verstehe auch das dies alles nicht einfach ist. Aber... Se mere
I see people saying they wont get their refund for months. but I'm flat out getting denied. They aren't even reading requests, if it says refund anywhere in the subject or body it triggers an auto rep... Se mere
Virksomhedsoplysninger
Oplysningerne kommer fra forskellige eksterne kilder
Tough Mudder is a series of hardcore 10-12 mile obstacle race - mud run events designed by British Special Forces to challenge the toughest of the tough.
Kontaktoplysninger
Ich kann mich den vorherigen (leider…
Ich kann mich den vorherigen (leider schlechten Bewertungen) nur anschließen.
Sehr schlechte Organisation, Wartezeiten schrecklich lange und in der sängenden Hitze ohne extra Wasser natürlich einfach nicht zumutbar, Hindernisse nicht gerade einfallsreich und viel zu lange joggen durch den Wald und das nicht mal auf Wegen sondern Querfeldein, was für die Natur einfach unterirdisch ist. Dazu auf 15 km keine Toilette (für mich als Frau nicht cool da dort überall Leute waren) und GARKEIN Matsch. Was soll das? Ich finde es ist totale Geldmacherei, allein schon der Eingangsweg durch den Merchandise Shop (Wtf!). Am schlimmsten fand ich, dass wir nach dem Lauf (wir waren gegen 16 Uhr fertig) NICHTS zu essen bekommen haben/kaufen konnten. Es gab nur noch Bratwurst, wir sind Vegetarier. Durchsichtige Umkleiden?! Was soll das?
Ich bin echt enttäuscht.
Schließe mich allen anderen an
Tatsächlich wollte ich eine ausführliche Bewertung schreiben, allerdings haben hier alle schon die Probleme geschildert. Organisationstechnisch eine absolute Katastrophe, das reicht von der Verteilung der Hindernisse (Schlamm = Fehlanzeige) über das Personal und Wartezeiten, leere Versorgungstationen (super ärgerlich, wenn mit Proteinriegeln etc geworben wird und es nicht genug für alle gibt) bis zu den absolut überfüllten und ekelhaften Dixi-Klos.
Für mich aber nicht nur schlecht organisiert, sondern sogar grob fahrlässig finde ich die Tatsache, dass unterwegs selten bis gar kein Personal gab (es hatte sich eine Frau an einem Hindernis verletzt, aber es gab nicht mal eine Aufsichtsperson, die die Sanitäter informieren konnte) und die Wassertanks z.T. aufgebraucht waren. Bei 30 Grad Celsius ohne Schatten!!!
Ihr wisst doch, wie viele sich vorher anmelden. Und ihr verlangt horrende Preise für die Teilnahme! Wir waren super enttäuscht und werden nicht wiederkommen.
Tough Mudder 2025 Berlin- was für eine Enttäuschung... Und wo war der Matsch????
Schade, Tough Mudder 2025 Berlin war leider gar nix, es bleibt eine Mischung aus Enttäuschung und Frust. Und verlorenes Geld, denn das was dort am 19.7.25 geboten wurde, war es sowas von nicht wert.
Auch nach 2 Tagen "Gemüt runterkühlen" bleibt die schon am Eventtag getroffene Entscheidung - das war's mit Tough Mudder, ab jetzt nur noch andere Veranstalter. Schade, ich hatte das Event sehr sehr gut in Erinnerung und hatte mich nach längerer Pause wieder sehr drauf gefreut, aber da waren ja nur noch "Brocken des einstigen Glanzes" vorhanden, man hatte die ganze Zeit das Gefühl von dilettantisch bis totgespart. Die Bewertungen davor geben das Bild gut wieder und dem kann ich mich nur anschließen. Auch auf der Strecke hat man die Stimmung bereits gemerkt, dass ein Großteil absolut nicht zufrieden war.
Das erste, ich kaufe ein Ticket für einen Matschlauf, und dann gibt es keinen Matsch??? Und das erste Hindernis mit Wasser erst nach 10-12 km!!! Um im Brandenburger Kiefernwald rumzurennen, muss ich nicht knapp 100 Euro zahlen.
Das zweite, was für eine schlechte Organisation: 1,5 Stunden anstehen in Sonne um überhaupt sein Bändchen zu bekommen, erbärmlicher Schlusseinlauf mit wieder mind 30 min Anstehen um die Abschluss Hoodies und Essen/Trinken zu bekommen, keine Duschen und noch nicht Mal Wasser um sich nach den Dixi Klos die Hände zu waschen (bei Tausenden Teilnehmern!!!), Durchsichtige und winzige Umkleide Bereiche, bei denen man sich auch daneben hätte umziehen können, das Sichtergebnis wäre das gleiche gewesen, nicht ausreichende und noch nicht Mal vegetarische Verpflegung im "Dorf"-wenn man es euphemistisch so nennen möchte, fast die gesamte Waldrennstrecke von 10-12 km unbesetzt mit Posten, an den Wasserposten alleine gelassene Volunteers (die taten einem leid, viel zu wenig Leute, in der prallen Sonne-kein Zelt oder ähnliches, außer bei einem Stand, kaum Infrastruktur (Mülleimer etc), zu wenig Essen (außer grüne Bananen), generell bei den Temperaturen zu wenig Wasserstände.
Das dritte: die Hindernisse im Wald waren ja wohl ein Witz, da habe ich ja mehr von, selber über einen Baum zu klettern, die Hindernisse, die dann auf den letzten 5km kamen, waren OK, da kam dann auch Wasser... Aber kein Matsch... Sie konnten es dann aber auch nicht mehr rausreißen.
Alles in allem, überhaupt nicht das Geld wert!!
Organisatorische Katastrophe
Wie bereits vielfach beschrieben, war der Lauf 2025 in Brandenburg eine einzige organisatorische Shitshow. So was Schlechtes habe ich vorher noch nie erlebt. Insgesamt wurde mehr Zeit beim Warten in Schlangen als beim eigentlichen Lauf verbracht. Die Hindernisse waren schlecht aufgeteilt und weit und breit war kein Matsch zu sehen. Statt Tough Mudder wurde man zu einem Waiting Duster degradiert. Überall lagen Müllberge an Bioabfall und Bechern, weil das Personal fehlte, um aufzuräumen und man hatte Glück, wenn man überhaupt Wasser oder Essen bekommen hat.
Insgesamt machte es den Eindruck, als wollte der Veranstalter möglichst viel Geld aus dem Event ziehen, sodass letztendlich keine Mittel zur Finanzierung mehr vorhanden waren. So ein großes Event rein auf dem Rücken von „Volunteers“ aufzuziehen, ist eine absolute Frechheit. Bei dieser Marke auf jeden Fall nie wieder.
Schlechter geht es nicht und das ist kein Witz
11:15 Uhr ankommen für den eigentlichen Start 12:00 Uhr. Es ging los mit einer Warteschlange für die Registration von 90min in der Mittagshitze ohne ein einzigen Baum und auf einem offenen Feld.
Mit Tasche abgeben usw. 13:30Uhr tatsächlich dann der Start. An den "Verpflegungsposten" (aller 4km) gab es nur Wasser nichts anderes und das auf Zuteilung. An manchen Posten war sogar das Wasser einfach alle zwischendurch. Am 3 Posten gab es endlich mal Kalorien in Form von grünen Bananen, so wie du sie nicht mal zukaufen bekommst.
von den ca, 17km Lauf waren bei den ersten 12km ca. 7 Hindernisse und der Rest am Ende. Sehr schlechte Aufteilung. Hat sich angefühlt als hätte ich mich mit meinen Leuten in Berlin zum Joggen getroffen. Bei 35Grad, das erste Wasserhindernis nach ca. 11km...
Nachdem Zieleinlauf natürlich... erstmal wieder 30min in die Warteschlange für Tshirt, Stirnband etc. und natürlich waren die Yfoods 20 Teilnehmer vor uns alle und es gab nur noch Bananen (diesmal wenigstens gelb) und ein Bier.
Also absolut eine Abreise wert.
Berlin Brandenburg war SCHRECKLICH!
Berlin Brandenburg war SCHRECKLICH!! Alles, was hier schon geschrieben wurde kann ich bestätigen. Lächerliche Orga!
Schlechter als X-Letic
Kann mich den ganzen Rezessionen nur anschließen.
Ich versetehe warum man die Hindernisse alle in unmittelbarer Nähe aufbaut und verstehe auch das dies alles nicht einfach ist.
Aber so etwas unorganisiertes , mit immensen Wartezeiten. Kaum Trinkwasser an der Strecke, kaum Verpflegung an der Strecke und keinen Streckenposten für den Ernstfall habe ich noch nicht gesehen.
Am Ende war der Unterschied zwischen dem 5km lauf und den 15km , 2 Hindernisse und 10km trailrun, wow!
Aber, ich Depp hab halt die 90€ bezahlt, also haben die Veranstalter alles richtig gemacht!
Minimaler Aufwand maximale Marge.
Wirtschaftlich: 5 Sterne
Spaß:1 Stern
Enttäuschung auf ganzer Linie – Tough Mudder Berlin 2025 war sein Geld nicht wert
Ich war dieses Jahr zum zweiten Mal beim Tough Mudder in Berlin dabei – und leider auch zum letzten Mal. Bereits der Einstieg war frustrierend: 1,5 Stunden Wartezeit für die Registrierung bei 28 Grad – im Vergleich zu den 5 Minuten Wartezeit 2023 ein absolutes Desaster. Nach der Registrierung musste man erneut zurücklaufen, um die Taschen abzugeben – extrem unpraktisch und schlecht organisiert.
Beim Start war unser Team noch voller Vorfreude, doch die Strecke durch den Wald zog sich ewig ohne nennenswerte Hindernisse. Stattdessen warteten wir vergeblich auf Highlights – stattdessen gab es trockene Sandabschnitte und wenig Abwechslung. Die angekündigten Snacks an den Trinkstationen waren praktisch nicht vorhanden – nur an einem Stand gab es Bananen, sonst nichts. Außerdem waren die Stationen vermüllt und es bildeten sich Schlangen.
Der Zielbereich war ebenfalls enttäuschend: 45 Minuten Warten für ein Baumwollshirt (kein Funktionsshirt wie früher!) und ein Getränk. Viele Teilnehmer – so wie wir – hatten nach dem Lauf richtig Hunger, doch die Essensbuden waren komplett ausverkauft. Für ein Ticket, das rund 100 € kostet, war das einfach zu wenig. Keine Duschen, dreckige Dixis, wenig Wasserstellen, abgespeckte Hindernisse (von einigen angekündigten fehlte jede Spur) – das war kein Tough Mudder, das war Tough Dry Sand.
Ich hatte gehofft, dass es nach 2023 besser wird – wurde aber eines Besseren belehrt. Für mich war es das letzte Mal. Andere Veranstalter machen es wohl deutlich besser.
Absolute Katastrophe und Geldverschwendung
Nachdem ich auf letztes Jahr beim Xletix auf den Geschmack gekommen bin, meine Erfahrung dort wieder großartig und makellos waren, habe ich die Jungs dazu motiviert den Tough Mudder Berlin diese Jahr gleich dranzuhängen.
Meine Vorredner haben es schon ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Die Organisation war unterirdisch und wenn ich mir die anderen Rezensionen so durchlese scheinen unsere Erfahrungen nicht an der späten Startzeit gelegen zu haben.
Bei der Registrierung warteten wir 1h 45 min, was nicht verwunderlich war, wenn man bedenkt, dass einige Voluntäre die Nummern der Barcode abgetippt haben anstelle diese, wie die besser eingewiesenen Kollegen, einzuscannen.
Die "Village", welche wir ja aus einen unerfindlichen Grund, erst eine Stunde vor der Startzeit betreten durften, war den Namen nicht wert.
Ich hätte eine ordentliche Aufwärmung erwartet, aber Fehlanzeige. In einer Ministartbox sollten wir mit den Armen kreisen, was aus Platzmangel schon gar nicht ging und dann am Ende noch Huckepack durch die Box rennen.
Als es endlich losging hoften wir alle auf eine frühe Versorgungstation oder zumindest ein Wasserhindernis, welches Abkühlung hätte bringen können. Fehlanzeige. Das erste lauwarme Wasser gab es nach gut 3 km. Davor lief man durch den Kletterwald, an Wanderern vorbei und brütete bei 30° in der Hitze.
An den Versorgungstationen musste man sich saubere Becher suchen um, dann von einem überforderten Voluntär, Wasser aus einem 2-3 l Krug eingeschenkt zu bekommen.
Die Hindernisse waren am Ende sehr geballt und zwischendrin gab es endlose Laufstrecken.
Neben dem äußerst herausfordernden Heuballen, waren auch andere Hindernisse anders als erwartet. Das Tränengas eher an eine Mentol-aromatisierte Nebelmaschine erinnert, hätte ich nicht erwartet. Vielleicht sind aber auch die 1.Mai-Demonstraten in Berlin einfach zu weich.
Ich hätte mir in meinen wildesten Vorstellungen nicht träumen lassen, dass das Event auch am Ende so schlecht organisiert ist. Nicht nur, dass wir anstehen mussten um überhaupt die Ziellinie überqueren zu können, es gab auch nicht genug der angepriesenen und auch mitbezahlten, Zielverpflegung. Aber was sollten wir erwarten. Auf der Strecke gab es ja auch schon nicht genug.
Die Verpflegung vor Ort haben wir uns gesparrt. Wir wollten nur noch weg. Mich würde aber interessieren, ob sich die Vegetarier für die Bratwurst oder den Leberkäse entschieden haben.
Die Finisher-Medaille bekommt einen Ehrenplatz, damit ich mich erinnere, nie wieder teilzunehmen. Da fahre ich lieber quer durch Deutschland und nehme an mehreren XLETIX-Events teil, als noch einmal zum Tough Mudder zu fahren.
P.s. Heute im Barfußpark hatte ich mehr Schlamm an den Füßen als den ganzen gestrigen Tag. Vielleicht hat sich aber auch ein Tippfehler eingeschlichen und es sollte Tough Mudda heißen.
Also liebe Muttis, ihr seid wirklich tough. Ihr macht das großartig
Katastrophale Organisation
Die Erfahrung der anderen kann ich leider nur bestätigen. Wir hätten zum letzten Startblock um 12:45 gehört und haben weit über eine Stunde im Check-in gestanden in der prallen Sonne. Die Frage stellt sich letzlich auch wofür, es wurden lediglich 2 QR-Codes gescannt(Ticket+Gepäckarmband) und 2 Bändchen übergeben, eine Auweiskontrolle o.ä. fand nicht statt. Von da ab gleich an den Start und los auf die 15km Strecke. 12km lang sporadisch mal ein "Hindernis"(Wohaa einen Stohballen überstpringen) und keine Streckenposten im Wald folgten. An den Verpflegungsstationen gab es bis dahin lediglich lauwarmes Wasser, meist aus nur einem Kanister was auch zu Wartezeiten in besagter Hitze führte. Über den anfallenden Müll hat man sich anscheinend auch keine Gedanken gemacht. Nach 12km das erste Wasserhindernis und eine Versorgungsstation die mit unreifen Bananen aufwartete. Auf dem letzten Abschnitt der Strecke der Nahe des Start-/Zielbereichs dann gehäuft alle möglichen Hindernisse, allein 3 auf den letzten 50-60m des Zieleinlaufs. Anstatt die Hindernisse auf dem gesamten Weg zu verteilen war es wohl einfacher den Großteil in der Nähe aufzubauen, ein Streckenplan hätte dies wohl vorab verraten. Im Ziel dann wieder ein riesiger Rückstau bei dem man wieder über eine halbe Stunde auf etwas Verpflegung/Wasser und das Finisher- Shirt(natürlich ohne Jahreszahl) wartet. Nach 15km bei hohen Temperaturen ein absolutes Unding. Zu wenig Personal, keine Kontrolle/Steuerung des Ticketverkaufs und der Startzeiten(hauptsache zahlende Kundschaft),eine katastrophale Organisation für eine Veranstaltung an sich(noch schlimmer wenn man bedenkt, dass dieses Event nicht das erste mal statt fand), unterirdische Streckenversorgung und überall Müll. Das war mein erstes und definitv letzte Mal beim Tough Mudder(oder war es Tough Dust?), da gibt es deutlich besser organisierte Läufe.
Enttäuschung
Wir (meine Frau und ich) nahmen am 19.07.2025 in der Startwelle von 11:00 - 11:45 Uhr teil. Wir haben in den letzten Jahren schon einige andere ähnliche Veranstaltungen besucht.
Von Tough Mudder, die wir als DIE Ikone dieses Sporthypes kannten, wurden wir äußerst enttäuscht.
Da meine Frau bereits in einigen Foren am Vortag gelesen hatte, dass die Registrierung mit langen Wartezeiten verbunden sein kann, kamen wir überpünktlich um 9:30 Uhr auf dem Parkplatz an.
Das Parken selbst war übrigens kein Problem.
Wir erwartet, standen wir bei der Registrierung an (Insgesamt 1 h...in der prallen Sonne!).
Kurz nachdem wir uns, auf Höhe des Taschenzelts am Schlangenende, angestellt hatten, reichte die Schlange hinter uns schon bis weit auf den Parkplatz. Eine zweite Schlange, welche sich aus Richtung des Spargelhofs gebildet hatte, sorgte für stockendes Vorankommen.
Angekommen an den Registrierungsständen, stellten wir fest, dass die Volunteers scheinbar nicht ausreichend mit dem Prozess vertraut gemacht worden waren. Unter Mithilfe eines weiteren Volunteers war es möglich die passenden Teilnahmebänder schnellstmöglich zu bekommen.
Weitergeleitet wurde man durch einen Merchandisingstand. Zur Abgabe der Taschen musste wir zurück zum Zelt an dem wir uns zuvor für die Registrierung angestellt hatten.
Die Bänder am Arm und an der Tasche wurden bei der Abgabe und Abholung vernünftig kontrolliert.
Pünktlich um 11 Uhr dürften wir in die Startzone. Dort würden wir kurz von einem Animateur begrüßt, jedoch ließ er uns anschließend ohne ein weiteres Wort stehen, da e scheinbar beim parallel stattfindenden Start der Kinder aushelfen musste.
Etwa 15 Minuten später ging es dann los. Das Aufwärm- und Motivationsprogramm empfand ich als passend.
Die Strecke gestaltete sich "durchwachsen". Teilweise waren wir nur wenige Minuten zwischen den Hindernissen unterwegs, manchmal jedoch wesentlich länger. In einem Fall liefen wir eine halbe Stunde (4,2 km).
Bis Hindernis Nr. 9 liegen wir durch ein Waldgebiet über staubige Sandwege quer durch brandenburgische Kiefernwälder und entlang einer Stromtrasse. Wasserstationen gab es im Waldgebiet 3. Viel zu wenig bei Temperaturen bei 30 ° C
Das einzigen Hindernisse, dass dem Titel "Tough Mudder" und nicht eher "Quick Sand" ansatzweise gerecht wurden, waren die Hindernisse 11, 19, 20, 21, 22 und 24. Ein Hindernis (Nr. 8 glaube ich) bestand lediglich aus einem zu übersteigenden Strohballen (Höhen 50 cm).
Im Vorfeld der Veranstaltung wurde auf die Rücksicht auf die örtlichen Wasserressourcen hingewiesen und das daher keine Duschen gestellt wurden. Dies sei soweit jedoch aufgrund "gut platzierter Wasserhindernisse" kein Problem. Problematisch war dies jedoch schon, da die Hindernisse mit ausreichend Wasser und ohne Elektrokabel oder Stroh im Wasser ewig weit vom Ziel weg waren. Zum Glück hatten wir selbst einen Wassertank im Auto.
Nach dem Finish wiederholte sich das Warten am Ausgang wie zum Einlass in der prallen Sonne erneut. Hinter uns stapelten sich die Menschen bis vor den Zielbogen, sodass manche nicht sofort durchs Ziel laufen konnten.
Insgesamt kann man sagen, dass die Organisation arg zu wünschen übrig lies. Zu wenig Mitarbeiter, die an den Stationen nicht in Erscheinung traten. Viel Müll an den spärlichen Versorgungsstationen. Keine Kontrolle wer welche Strecke läuft. (Ich hätte auch die Kurzstrecke bezahlen und die große laufen können.) Und keine Hindernisse die dem Namen gerecht werden.
Die Versorgung im "Village" war auch nur ok. So wurde uns zum Beispiel beim Backwarenstand die Lucke vor der Nase zugeschlagen, als wir dabei waren Backwaren auszusuchen. Dies holten wir dann im Spargelhof Klaistow nach. Betreiber des Stands war laut Aufschrift eben dieser Hof.
Letztlich bin ich nicht gewillt erneut 80 € pro Person dafür zu zahlen.
Einfach traurig
Schade, dass man nicht 0 Sterne geben kann.
Wir sollten 11 Uhr starten, waren 9:30 vor Ort. Da wir 1,5 Stunden anstehen mussten bei bereits 26 grad und Sonne satt konnten wir 11:30 starten nachdem wir nochmal raus mussten um
Unsere Tasche abzugeben und anstanden um noch einmal die bereits total verdreckten Dixis nutzen konnten.
Wir starteten also unseren Lauf bei 27 Grad. Keine Streckenposten, die im
Notfall was tun können, an der zweiten Trinkstation KEIN Wasser mehr 😱 unfassbar und unverantwortlich bei den Temperaturen.
Bei fragen freche Aussagen.
Und überall Berge von Müll🙈
Dann nach Zieleinlauf 45 Minuten anstehen in der prallen Sonne ohne Sonnenschutz um sein Shirt abzuholen, keine Snacks unterwegs wie eigentlich angekündigt, nur warmes Wasser aus großen Kanistern wenn man überhaupt noch was bekommen hat.
Und wir haben den Matsch vermisst..
Unnotivierte unverschämte Mitarbeiter bzw. Aushilfen..einfach wirklich schwach und nach unserer positiven Erfahrung im Jahr 2017 ein absoluter Reinfall ..
Nichtmal mehr Funktionsshirts gab es, kein Jahr der Veranstaltung vermerkt ..überall kaputtgespart
Wir haben definitiv mehr erwartet..von allem..
Danke Tough mudder ..wir kommen nicht mehr
Katastrophe
Katastrophe.
Kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Auch wir waren pünktlich vor Ort nur um dann gute eineinhalb Stunden anzustehen. Danach waren wir aufgrund der Hitze schon ordentlich dehydriert. Schnell zum Start wir bestimmt lustig. Das Aufwärmen war dezent cringig. Los ging es was dann folgte waren 12km Langeweile und Durst. Wenn dann gab es nur Wasser und die erwähnten grünen Bananen. Bei einer Station hatte ich mir das erste Mal die Hand aufgerissen und der Streckenposten meinte ich soll mich nicht so haben mh. Nach den 12km kamen dann fast alle Hindernisse dicht gedrängt hintereinander und es zog sich auf 17km statt 15. Es gab wirklich kein einziges Mal Matsch bei einem Event das Mud im Namen hat. Im Ziel hieß es wieder anstellen. Es ist nicht in Worte zu fassen. Gerade wenn man kurz vorher am Xletix teilgenommen hat das mega Spass macht und man wirklich was für sein Geld geboten bekommt. Spart euch das Geld.
Ich war nach 2017 gestern das zweite…
Ich war nach 2017 gestern das zweite Mal bei Tough Mudder.
Kurz gesagt: Es war absolute Abzocke, unterirdisch organisiert.
Wir waren 1:15 Std vor dem planmäßigen start in der Warteschlange der Registrierung und haben da 1,5 Stunden gewartet, um uns zu registrieren. Um seinen Rucksack abzugeben musste man nach der Registrierung wieder aus dem Gelände raus. Wir sind dann insgesamt ca mit einer Stunde Verspätung gestartet, trotz überpünktlicher Ankunft. Das ist bei so einem Sportevent katastrophal, weil man seine Energiezufuhr vorab ein bisschen plant. Der erste Hunger kam dann also mit dem Start und leicht dehydriert war man da auch schon, weil wir ja ewig in der Sonne auf die Registrierung warten mussten. Nicht schlimm, dachte ich. Gibt ja Verpflegungsstationen, wird ja gleich was kommen. Fehlanzeige... Ca in den ersten 3-4 km keine Verpflegungsstation. Dann irgendwann kam die Erste. Nur lauwarmes Wasser, aber immerhin. Da natürlich ebenfalls wieder Wartezeit. Das ist das erste Problem: Personalmangel an allen Ecken und Kanten. Wundert mich auch nicht, da sie ja vorher einen Aufruf gestartet haben, bei dem um Aushilfen ohne Bezahlung (nur mit Rabatten und irgendwelche Produkte) geworben wurde. Die weiteren Stationen waren auch nur mit Wasser ausgestattet, keine Snacks, nix...Jede Station voll mit Müll. Generell Müll wohin man schaut. Irgendwann bei ca der Hälfte der Strecke gab's dann Snacks. Aber was für welche: Grüne, unreife Bananen. Mehr nicht☝️. Wir kamen uns mehr und mehr verarscht vor. Es machte sich dann immer mehr die Freude breit, nach dem Lauf an einer Imbissbude zu essen. Doch dazu später mehr. Die Strecke wurde künstlich verlängert. Anstatt 15 km waren es ca 17. Ich vermute, sie wollten aufgrund der Organisationskatastrophe nicht, dass die Leute zu schnell ins Ziel kommen. Naja ok, Hauptsache eine leckere Bratwurst nach dem Lauf. Es war ünrigens ein Tough Dust und kein Tough Mudder. Es gab keinen Matsch. Schön die Aussage vorab, dass man die Wasserreserven der Region schonen will und es deshalb keine duschen geben wird, hat mich stutzig gemacht...keine Duschen bei einem Matsch-Event...wtf..Also wie gesagt, an den Stationen klein geschnittene grüne Bananen, falls überhaupt..bei den meisten nur Wasser, sonst nix. Und das war manchmal auch schon knapp + Wartezeiten. Als wir dann endlich im Ziel waren...Warten..Halbe Stunde vor der Ausgabestation für Snacks, T-Shirt Getränke &Co. Snacks: Diesmal gelbe Bananen, hey...uuund: Kleingeschnittene Äpfel und Orangen. Wir Knast ohne Ende...Die Freude auf etwas anständiges zu Essen wurde immer größer. Doch dann, Überraschung: Imbissbuden geschlossen. Wir waren also von 10:30 bis (aufgrund der Verzögerungen) 17:30 dort, sind 17 km + Hindernisse gelaufen und sie haben uns da hungern lassen. Überall Müll, überall Missmanagement bei der Orga. Scheinbar viel zu viele Teilnehmer angenommen. Das Ticket kostet fast 100€ und du bekommst nicht mal Basics. Das war einfach schlecht. Wir hatten Zuschauer dabei, die zwischen den Stationen wandern wollten, um Fotos zu machen. Auch das war nicht möglich, weil von Tough Mudder kein Hindernisplan zur Verfügung gestellt wurde. Begründung: Kann sich ändern...Somit mussten die Zuschauer, die ja auch Eintritt zahlen mussten über drei Stunden auf uns warten, um wenigstens bei den letzten Hindernissen ein paar Fotos zu machen. Geht da bitte nicht mehr hin. Für uns war es das letzte Mal. Es geht hier nur noch darum, maximalen Profit zu erzielen. Service gleich null und kein Tough Mudder sondern eine Staubveranstaltung. Einfach dreist. Eigentlich müsste man sein Geld zurück verlangen.
Traurige Veranstaltung
Wir sind am gestrigen Samstag, 19.07.2025, zu viert in Brandenburg beim TM 15K gestartet. Kurz vorweggenommen: Wir waren von Anfang bis Ende schockiert, wie schlecht dieses Ereignis organisiert war!
- Ankunft 10 Uhr, da wir um 11 Uhr starten sollten. Wir standen erst einmal 1:45 Stunden in der Schlange in der prallen Sonne, konnten mit Taschenabgabe (warum war die nicht innerhalb des Geländes?) erst um 12:15 Uhr starten.
- Losgelaufen, erste Hindernisse überwunden, erstes Wasser bekommen. Soweit alles in Ordnung.
- Dann: Nächster Wasserstand - aber ohne Wasser! „Sorry, Wasser ist aus“. Erster innerlicher Applaus für die Organisation.
- Es folgten drei Hindernisse. Bei einem (Lumberjack) war einer von drei Balken bereits zusammengebrochen. Das nächste „Hindernis“ war einfach ein Strohballen. Sehr kreativ! Das darauf folgende Hindernis (Bucket Carrying Challenge) war mangels Helfern nicht verfügbar (die Buckets standen alle im Ziel und wurden nicht an den Start zurückgebracht).
- Irgendwann nach 11 km kam dann ein Stand mit Wasser. Man musste natürlich ewig anstehen, da es nur einen einzelnen kleinen Kanister zum Abfüllen gab.
- Nach über zehn Hindernissen haben wir nicht einmal Matsch gesehen (oder haben wir den Namen „Tough Mudder“ falsch verstanden?).
- Erste Versorgungsstation mit Essen. Es gab kein Essen mehr. „Da hättet Ihr schneller laufen müssen“. Ansage vor dem Lauf: „Es geht hier nicht um Zeit“. Rundum peinlich! Nächste Versorgungsstation das gleiche Dilemma.
- Auf der Strecke gab es nirgendwo Dixis.
- Bei vielen Stationen gab es keine Helfer und niemand, der im Notfall (Unfall) hätte etwas melden können.
- Im Zielbereich standen wir noch einmal eine Dreiviertelstunde in der Prallen Sonne. Äpfel, Melonen und Yfood-Drinks waren bereits aus. Von Orangen und Bananen haben wir noch die letzte Charge erhalten - hinter uns standen aber noch Unmengen an Menschen. Es wurden im Zielbereich auch keine Getränke an die in der Sonne Wartenden ausgegeben.
- Bei der Abholung der Tasche wurde - man kann nach den vorherigen Erfahrungen fast sagen „selbstverständlich“ - nicht kontrolliert, ob ich die richtige Tasche mitnehme. Die beiden Securitys haben sich fröhlich unterhalten und ich bin einfach vorbeigegangen.
Alles in allem eine traurige Veranstaltung. Ich hatte vor Jahren an einem Tough Mudder in Niedersachsen teilgenommen, wo alles perfekt glatt lief. Gestern lief alles schief und es hat die ansonsten gute Idee der Veranstaltung sehr getrübt.
Unterirdische Organisation - kein Matsch!!!
Touch Mudder Berlin Brandenburg 2025: Super schlechte Organisation, die die Stimmung und das Gesamterlebnis schon stark getrübt haben. Insgesamt eher ein Staub- als Matschlauf. Wir haben uns für den 15km-Lauf angemeldet und waren wie empfohlen eine Stunde vorher da. Nach 15min standen wir in der Schlange zur Anmeldung und waren letztendlich fast 2Stunden (!!!) später beim Start. Man hat mind. 1,5 Stunden nur für die Registrierung angestanden, in der offenen Sonne.
Nach dem 3. Hindernis gab es eine Versorgungsstation mit Wasser, Essen gab es dort nicht. Nach weiteren endlosen Kilometern Joggen durch den Wald und über Sandwege kam die nächste (schon aufgrund der Hitze dringende) Versorgungsstation - dort war das Wasser aus!!! Absolut unverständlich, von weiteren fehlenden Snacks muss man gar nicht erst anfangen.
Nach 11km Laufen im Wald mit eher unspektakulären Hindernissen ohne Matsch und Wasser (ein Hindernis bestand darin, über einen Strohballen zu klettern... Die Bucket Carry Challenge konnte mangels ausreichender Streckenordner nicht absolviert werden) gab es einen Versorgungsstand (nur Wasser). Am Versorgungsstand daraufhin lagen noch Bananen- und Orangenschalen herum. Auf Nachfrage wurde erklärt, man sei halt zu langsam gelaufen und es gäbe nichts mehr... (Wir waren die ZWEITE Läufergruppe!!! Und die Veranstaltung war ausdrücklich KEIN WETTRENNEN).
Um es hier zu vereinfachen: bis zum Zieleinlauf, nach dem man wiederum 30min auf die Versorgungsposten und Shirtausgabe warten musste, gab es nichts zu essen!
Die größte Herausforderung bei dem Lauf waren Wasser- und Energiemangel und das endlose Anstehen und Warten. Dafür, dass man aus Umweltschutzgründen die Duschen gestrichen hat, hätte man eine ausreichende Trinkwasserversorgung auf der Strecke sicherstellen konnen. Ich würde den Tough Mudder in Berlin/Brandenburg absolut nicht empfehlen. "Sorry, es sind halt sehr viele Leute hier..." Ach was, die haben sich ja auch alle angemeldet und sind nicht unangekündigt auf die Strecke gestolpert!!! Kalkulation scheint hier ein Fremdwort zu sein.... Auch erwähnenswert: trotz eines großen und teilweise internationalen Publikums bot das sogenannte "Mudder Village" lediglich einen Grill- und Bratwurststand ... Nicht mal Pommes als fleischlose Alternative.
Spargelhof Klaistow Brandenburg
Die Organisation war eine Katastrophe. Beim Check-In haben wir anderthalb Stunden(!) in der prallen Sonne angestanden (und natürlich unsere Startwelle verpasst); nach dem Zieleinlauf dann nochmal eine halbe Stunde für das Finisher-Shirt und -bier. Keine Händewasch/Desinfektions-Möglichkeiten bei den Dixies. Keine oder überquellende Mülleimer. Keine Sanis, Streckenposten oder irgendjemand an den gefährlichen Hindernissen. Viel zu wenige Wasserstationen bei der Affenhitze; winzige Becher und natürlich auch eine Warteschlange davor, weil ein einziger Volunteer da 200+ Leuten auf einmal eingießen soll. Generell: Völlig überfordertes Personal - und viel zu wenig davon. Gefühlt wurde diese Veranstaltung mit 1000 und mehr Teilnehmern von zehn Leuten betreut.
Ein paar sehr coole Hindernisse, aber viele lieblos und langweilig. Kein Matsch! Das war die absolut größte Enttäuschung. Tough Mudder ohne Matsch - mit dem man wirbt - echt traurig. Keine Duschmöglichkeiten. Die "Umkleiden" war ein schlampig eingezäunter Bereich (keine Bänke, kaum Sichtschutz). Keine Kontrolle bei der Taschaufbewahrung - man hätte sich einfach irgendeine greifen können und es wäre niemandem aufgefallen.
Bei einem Hindernis mit drei Balken war einer kaputt (umgestürzt), aber da hat sich niemand drum gekümmert. Ewig lange Laufstrecke durch den Wald (>5km) ohne ein einziges Hindernis.
Und dafür knapp 100€ für ein Ticket? Das ist eine absolute Frechheit! Insbesondere, weil es keine Möglichkeit zur Stornierung gibt. Man kann das Ticket nur auf eine andere Person übertragen - und dann wollen sie nochmal 25€ für diese Umbuchung.
Dass alles nur auf maximalen Profit ausgerichtet ist, wird schon daran ersichtlich, dass man nach dem Check-In erst mal durch den Merch-Shop geführt wird. Währendessen steht die Warteschlange (mehrere hundert Menschen) vor dem Check-In, den fünf(!) Personen betreuen, fast einmal um den ganzen Parkplatz.
Einen Stern gibt es nur für drei, vier sehr coole Hindernisse. Den Rest kann man vergessen. Lohnt sich nicht - erst recht nicht für so viel Geld. Lieber andere Veranstalter!
Leider enttäuschend. Tough mudder Berlin 2025
Rezension zu Tough Mudder Berlin 2025
Leider muss ich sagen, dass meine Erfahrung bei Tough Mudder Berlin 2025 eher enttäuschend war. Die Organisation ließ einige Wünsche offen, was sich vor allem in langen Wartezeiten am Einlass und unmittelbar nach dem Finish zeigte. Das hat den Ablauf deutlich getrübt und den Spaß etwas getrübt.
Besonders enttäuschend war, dass die ersten 10 Kilometer keine Wasserhindernisse boten. Für ein Event, das sich auf Herausforderung und Spaß in der Natur konzentriert, hätte ich mehr Abwechslung erwartet. Zudem waren bei den Versorgungsstationen sogar Becher Mangelware, was die Erfrischung nach den Anstrengungen erschwerte.
Trotz der Herausforderungen war die Strecke an sich anspruchsvoll, aber die organisatorischen Mängel haben den Gesamteindruck leider getrübt. Ich hoffe, dass die Veranstalter in Zukunft auf dieses Feedback eingehen, um das Erlebnis für alle Teilnehmer zu verbessern.
None existent communication.
Great event, massively let down by their utter lack of communication.
Very poor customer service
Incredibly poor communication,unresponsive to requests for help, they don’t offer advice (you have find out something and then ask for it, rather than them inform you of the options). No refunds but they don’t help you solve problems either, or reply.
Such a shame. Enjoyed the race a couple of years ago with friends, after this year’s experience we won’t ever use this lot again - there are alternatives out there that have far better customer service experiences.
Dette er Trustpilot
Alle kan skrive en anmeldelse på Trustpilot. En anmeldelse er ejet af personen, som har skrevet den, og vedkommende kan derfor redigere eller slette den til enhver tid. En brugers anmeldelser bliver vist, så længe vedkommendes konto er aktiv.
Virksomheder kan bede deres kunder skrive en anmeldelse ved hjælp af automatiske invitationer. Denne type anmeldelser handler om reelle oplevelser og markeres "Verificeret".
Læs mere om andre typer anmeldelser.
Vi bruger en kombination af dedikerede medarbejdere og avanceret teknologi til at beskytte vores platform. Find ud af, hvordan vi bekæmper falske anmeldelser.
Læs om anmeldelsesprocessen på Trustpilot.
Hér finder du 8 tips til at skrive anmeldelser.
Verificering kan være med til at sikre, at det er rigtige mennesker, der skriver de anmeldelser, du læser på Trustpilot.
Det kan påvirke TrustScoren, når man tilbyder incitamenter i bytte for anmeldelser, eller når man kun spørger bestemte kunder, og det er imod vores retningslinjer.








