Wer fundierte Analysen und gut recherchierten oder sogar neutralen Journalismus sucht, ist bei der WiWo definitiv falsch aufgehoben. Die Artikel sind teilweiser wortwörtlich aus dem Handelsblatt kopie... Se mere
Selvom vi ikke verificerer specifikke påstande, fordi anmeldernes meninger er deres egne, kan vi godt betegne anmeldelser som "Verificerede", når vi kan bekræfte, at der har fundet en forretningsinteraktion sted. Læs mere
Af hensyn til platformsintegriteten scannes alle anmeldelser på vores platform – verificerede eller ej – af vores automatiserede software døgnet rundt. Denne teknologi er designet til at identificere og fjerne indhold, der overtræder vores retningslinjer, herunder anmeldelser, som ikke er baseret på en reel oplevelse. Vi er klar over, at vi måske ikke fanger alle problemer, og du er velkommen til at gøre os opmærksom på det, hvis vi har overset noget. Læs mere
Se, hvad kunderne siger
Ich kann ebenfalls von keinem seriösen Aboangebot berichten. Mein 5Wochen Probeabo für 1€ wurde trotz gleichzeitiger Kündigung als 3monats Vollabo WiWo digital abgebucht. 39,58€ im A... Finger weg v... Se mere
Kurz vor Börsenschluss eine alte, längst widerlegte Kamelle aufzuwärmen und das Ganze noch mit zum Teil falschen Angaben, zeugt von fehlender Professionalität und der Gier an daraufhin fallenden K... Se mere
Inhaltlich schließe ich mich den Vorrednern an. Dazu kommt eine an der Grenze zum Betrug praktizierte Abo-Falle. Nach dem Kauf eines Artikels, der gleichzeitig als ein „Schnupper-Abo“ für vier Wochen... Se mere
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Wirtschaftswoche is a German weekly business news magazine published in Germany.
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Kasernenstraße 67, 40213, Düsseldorf, Tyskland
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Abo Abzocke und dann kommt das…
Abo Abzocke und dann kommt das Inkassobüro. Aus dem 1 EURO Abo wurde eine Verlängerung mit 23,99 EUR pro Monat. Keine Kulanz, leere Versprechungen am Kundentelefon und dann ohne Vorwarnung Abgabe an das Inkassobüro. Nie wieder. Derart unseriöse Abzocke.
Fachlich top! Abo-Kündigung führt über Trickserei aber zum Fallstrick. Abo läuft weiter
Siehe Titel. Man muss als Kunde/Abonnent unterhalb erneut auf ein "trotzdem kündigen" klicken. Genau diesen weiterführenden Bereich übersah ich vor einiger Zeit.
Nun wurden mir daher unbestellt per PayPal-Rechnungslastschrifteinzug für einen weiteren Monat 34.99 € eingezogen.
Das ist mir gerade absolut gar nicht Recht, da ich gesundheitlich und finanziell aufpassen muss und auch ein Umzug bevorsteht.
Ich habe dann erneut gekündigt und hätte beinahe erneut denselben Fehler gemacht und das weiter unterhalb befindliche -"trotzdem kündigen"- erneut übersehen.
Ich war mir 100% sicher, rechtzeitig gekündigt zu haben.
Unter "Abos verwalten" vernahm ich ein "aktiv" - Im Kundenkonto- und Verwaltungs-Login-Bereich.
Ich hatte gedacht, bereits gekündigt zu haben. Nun erneut, aber gründlicher. Der eigene Wunsch, ein bestehendes Abo zu kündigen muss hier gleich mehrfach von einem bestätigt werden.
Ist die Abbuchung revidierbar, fragte ich, auf daß mir keine weiteren kostenpflichtigen Ausgaben in Rechnung gestellt werden.
WiWo-Ausgaben, deren Beiträge im übrigen journalistisch generell wirklich sehr gut abgefasst, recherchiert und geschrieben wurden/sind, dieses Lob sei denen einmal auch zuerkannt. Nur dafür gibt es den zweiten Stern.
Doch diese werten Damen und Herren reagierten erst auf nichts (nur eine automatisierte Eingangsbestätigungs-Schablone traf am 14.2. ein, seither nichts).
Erst via PayPal, als die den von mir geöffneten Fall geklärt haben wollten, kam auch vom Handelsblatt eine Antwort.
Meine abgebuchte Zahlung über 34.99 € bitte doch freundlicherweise rückgängig zu machen, dem haben sie nicht entsprochen, obschon ich mit einem sachkonstruktiven Hinweis gemailt und reklamiert hatte, mit der Kritik, daß unterhalb ERNEUT bestätigt werden muss, wirklich kündigen zu wollen.
Es ist natürlich auch mein Fehler. Hätte genauer beim Kündigen im Login-Bereich achten müssen, was sich danach abzeichnete, daß nämlich noch immer ein -"Abo aktiv"- dort stand und daß darunter ERNEUT DASSELBE gefragt wurde.
Daß ich das gültige Abo bereits rechtzeitig gekündigt hatte, darüber war ich bereits in der festen Annahme.
Ich hatte mich danach ausgeloggt und kein zweites Mal auf ein -"TROTZDEM KÜNDIGEN"- geklickt. Der einzige Grund, warum meine Kündigung scheiterte.
Eine Kulanz sei nicht möglich, ließ man mich heute wissen und PayPal gab denen Recht. So läuft das in diesen Zeiten. Das wirkt insgesamt dubios, da diese Abo-Kündigung an dieser legalen Trickserei des Handelsblattes scheiterte, erneut gefragt zu werden, ob man wirklich kündigen will, erheblich weiter unterhalb!
Ich merke mir das. Werde am nächsten Wohnort kein Abo mehr abschließen. Die haben mir schon seit 2021 Werbe-eMails geschickt, erst am 10.1.2026 habe ich dann zugesagt, ein Lockangebot angenommen, nun muss ich leider weiter zahlen und vergesse das nicht!
Trotz Kündigung des Probeabo wird die Zeitung weiter geliefert und abgebucht!
Ich habe das Probeabo von 4 Wochen 2 mal gekündigt, es gab keine Rückmeldung, aber eine Abbuchung.
Wie komme ich aus dieser Abofalle heraus?
Unseriös!Betrug!
Unseriös! Betrug! Das wirklich mieseste Vorgehen ever!!!!
Finger Weg!
Finger Weg!! Das 1€-Probeabo wurde innerhalb des angegebenen 4-Wochenzeitraums gekündigt. Irgendwann konnte ich mich dann auch nicht mehr anmelden, was für mich die Bestätigung war, dass ich das Abo gekündigt hatte. Dann kamen plötzlich Abbuchungen von meinem Konto von der Handelsblatt Media Group. Der Service ist dabei so stur. Es wurde in keinster Weise auf mein Problem eingegangen. Ich habe kein Abo und muss jetzt dafür bezahlen. Früher nannte man das Drückerbande. Da konnte man denen wenigstens noch die Türe vor die Nase knallen.
Vorsicht vor dem Wiwo-Digital-Probeabo
Vorsicht vor dem Wiwo-Digital-Probeabo! Da wird schneller ein richtiges Abo draus, als man kündigen kann. Beschwerden werden konsequent ignoriert.Finger weg!
Abo Kündigung: kein Zugriff auf bezahlte Ausgaben! der WiWo
Nach fristgerechter Abo Kündigung der Online-WIWO unterbindet die App den Online Zugang zu den bezahlten Heften und fordert zu einem neuen Abo auf.
Der Kundendienst der Handelsblatt Media Gruppe reagiert nicht.
Bei einem Print Abo hätte ich wenigstens die Hefte erhalten. Finger weg.
Update...Handelsblatt Kundendienst stellt sich immer noch stumm. Ein Stern ist eindeutig zu viel.
Der Leserservice ist kein Service
Der Leserservice ist kein Service, unprofessionell, belehrend und unfreundlich. Es kommt laufend zu Lieferverzögerungen und Nicht-Lieferungen. Ein Nachlieferung behebt das Problem nicht, denn nichts ist älter als die Wirtschaftsnachricht von gestern, das sollte ein Wirtschaftsmagazin wissen. Sehr enttäuschend aber ich werde das Abo wohl kündigen, das der Leserservice keine Einsicht zeigt.
Cookie Abzocke
Es ist eine Unverschämtheit. Immer wenn man auf einen verlinkten Artikel der Wirtschaftswoche stößt und sich den Artikel ansehen möchte, wird man aufgefordert die Cookies zu akzeptieren. Nachdem man das getan hat, gibt es den Artikel nur für ein Probeabo.
Das ist Abzocke und Erschleichung von Kundendaten ohne Gegenleistung.
Kolumne zu Kirche von Werner knallhart:
Kolumne zu Kirche von Werner knallhart:
Tendenziell, keine Ahnung von Religion, Christentum und gesellschaftlichem Auftrag und Wirkungen von Kirche. Falsche Interpretation statistischer Daten. Ohne Kirche leben ist also modern? Allenfalls im Schlafmützenland Deutschland. Deutschland wird noch viele ausländischen Fachkräfte brauchen. Die Kirche wächst international, Religiosität spielt eine große Rolle und die Einwanderer werden vielen Deutschen noch zeigen, dass sie weder modern, noch der Nabel der Welt sind. Einfach peinlich diese kurzsichtig Analyse. Christsein ohne Kirche ist möglich? Klar, wenn man die eindeutigen Aussagen des Religionsstifters dazu einfach ignoriert, dann schon. Handballspielen ohne Training ist übrigens auch möglich. Alles eine Niveaufrage. WiWo werde ich nicht mehr lesen, denn ich schließe von der Qualität dieses Artikels direkt auf die Kompetenz sich zu anderen wichtigen Themen kompetent äußern zu können. Dilletieren Sie künftig gerne ohne mich!
Die Wirtschaftswoche ist in meinen Augen nicht neutral
Die Wirtschaftswoche ist meiner Meinung nach politisch keineswegs neutral. Die Berichterstattung empfinde ich als teilweise Beeinflussung und unsachlich. Wer wirklich Wirtschaftsnachrichten lesen möchte, dem empfehle ich, auf andere Zeitungen auszuweichen. Meiner Meinung nach ist die Bezeichnung "Wirtschafts"-Woche irreführend, da ich von einer Wirtschaftszeitung reine Information und keine Demonstration der Haltung oder Meinung der Journalisten erwarte.
Wirtschaftswoche objektive Berichtersatttung Fehlanzeige !
Die Wirtschaftswoche sollte die wirtschaftliche Perspektive Deutschlands betrachten. Wahlbeeinflussung zugunsten der linksgrünen Antifa geht gar nicht.
Marcus Werner schreibt absoluten Bullshit
Also was Herr Werner über die Apotheken geschrieben hat, hätte er besser in der B**D veröffentlicht. Schlecht bis gar nicht recherchiert, inhaltlich völlig falsch. Die Vergleiche, die herangezogen wurden, haben so absolut gar nichts mit der Sache zu tun, und weil er, wie er schreibt: einmal eine schlechte Erfahrung gemacht hat, direkt die ganze Branche schlecht darstellt, grenzt an eine grenzenlose Frechheit. Ein Tip: Gehen Sie mal in eine Apotheke und fragen Sie warum wir so schlecht auf ausländische Versandapotheken zu sprechen sind. Es ist nicht mangelnde Innovationsbereitschaft. Es ist einfach die Tatsache, dass der deutsche Gesetzgeber den Apotheken alle Möglichkeiten für Innovationen verboten hat, ausländische Versandapotheken halten sich aber nicht an deutsche Gesetze, und haben dadurch einen riesigen Wettbewerbsvorteil. Hätten Sie das recherchiert, hätte es keinen Artikel gegeben.
Vorsicht Abofalle
Ich kann ebenfalls von keinem seriösen Aboangebot berichten. Mein 5Wochen Probeabo für 1€ wurde trotz gleichzeitiger Kündigung als 3monats Vollabo WiWo digital abgebucht. 39,58€ im A...
Finger weg von diesem Laden!
Der Kundenservice reagiert auf Anfragen nicht und der Telefonservice stellt sich dumm und hilft null.
Was der Autor Martin Seiwert in dem…
Was der Autor Martin Seiwert in dem Artikel über Elon Musk von sich gibt grenzt an Volksverdummung!
Der Artikel von heute den 12 November vom selben Autor übertrifft dies noch! Unfassbar schlecht
Abo-Falle am Rande des Betrugs
Inhaltlich schließe ich mich den Vorrednern an. Dazu kommt eine an der Grenze zum Betrug praktizierte Abo-Falle. Nach dem Kauf eines Artikels, der gleichzeitig als ein „Schnupper-Abo“ für vier Wochen angekündigt war, wurde es mir, obwohl ich es vor Ablauf, so wie es beworben wurde, gekündigt hatte, automatisch für 21,99€ verlängert, weil in der Bestellbestätigung bewusst versteckt eine 14-tägige Kündigungsfrist angekündigt war, wovon vorher niemals die Rede war.
Absolut unseriös am Rande des Betrugs! Traurig, dass man so etwas nötig hat, dann scheint man mit der Qualität nicht punkten zu können.
ich hatte WiWo als Abonnent
ich hatte WiWo als Handelsblatt-Unternehmen mit einem ihrer Verantwortung angemessenem Anspruch an seriöse Berichterstattung überschätzt. Insbesondere lesen sich die reißerischen Überschriften so, als wären alle Themen zur Energiewende zum Scheitern verurteilt. Wenn man aber sich die Mühe macht, die Artikel aufmerksam durchzulesen, ist die Begründung für die reißerischen und tendenziösen Überschriften entweder sehr dünn oder verkehren sich meist sogar in Summe ins Gegenteil. Die Redaktion hatte in der Überschrift bzw. Untertitel meist nur einzelne Bedenkenträger verkürzt zusammengefasst und kommt offensichtlich nicht damit zurecht, dass die Zukunft nicht genau so sein kann wie die Vergangenheit war.
Beispiele:
1. Wärmepume: "Nach wenigen Betriebsjahren kommt das böse und oft kalte Erwachen". Der Artikel selbst ist ein Interview mit jemanden, der gerne jede Pumpe mit der Herstellercloud verbinden und entsprechende Services verkaufen würde, um die Verbräuche zu optimieren. Ansonsten nichts wirklich Konkretes, was diesen drastischen Titel rechtfertigen würde außer dass wie überall im Bau kann es Pfusch und schlecht gewartete Technik geben kann, aber für die meisten uns bekannten Wärmepumpenbesitzer gilt das nicht. Wir kennen eher Leute, die mit fossilen Heizungen massive Probleme mit Pfusch und schlechter Wartung oder aufgrund der Gaskrise-Kosten "das böse Erwachen" hatten.
2. PV: "So stark belastet der Solar-Boom die Stromnetze". Die Quintessenz des Artikels: Die Stromnetze werden schrittweise einer nachhaltigen Energieversorgung angepasst werden müssen, das geht nicht durch Nichtstun. Dass das auch eher ein vergangenes Problem ist, welches durch fortschreitende Autonomie der Haushalte durch immer günstigere große PV-Energiespeicher und bessere Energiesparmaßnahmen absehbar immer weniger wird, wird bewusst ignoriert. Das hätte die Redaktion lösungsorient schreiben können und nicht so destruktiv-reißerisch.
Abofalle Wirtschaftswoche
Abofalle Wirtschaftswoche
Achtung bei Abschluss e. angeblichen kostenlosen 4-Wochen Probeabos:
Erst in der angehängten Bestätigung steht dann beiläufig geschrieben, dass das Abo direkt nach 14 Tagen!!! gekündigt werden muss...
Ich soll jetzt 1 ganzen Monat zahlen für das angeblich kostenlose Probeabo, am Ende € 33,49 !!
Eine gelungene Täuschung.
Der Kundendienst ist absolut grottig
Der Kundendienst ist absolut grottig, Nachsendungen bekommt man nicht auf die Reihe, die sind nicht telefonisch zu erreichen und auf öftere mnails wird gar nicht geantwortet. Ich habe die Zeeitschrift deswegen gekündigt. Aber selbst das kümmert die kein bisschen.
Dette er Trustpilot
Alle kan skrive en anmeldelse på Trustpilot. En anmeldelse er ejet af personen, som har skrevet den, og vedkommende kan derfor redigere eller slette den til enhver tid. En brugers anmeldelser bliver vist, så længe vedkommendes konto er aktiv.
Virksomheder kan bede deres kunder skrive en anmeldelse ved hjælp af automatiske invitationer. Denne type anmeldelser handler om reelle oplevelser og markeres "Verificeret".
Læs mere om andre typer anmeldelser.
Vi bruger en kombination af dedikerede medarbejdere og avanceret teknologi til at beskytte vores platform. Find ud af, hvordan vi bekæmper falske anmeldelser.
Læs om anmeldelsesprocessen på Trustpilot.
Hér finder du 8 tips til at skrive anmeldelser.
Verificering kan være med til at sikre, at det er rigtige mennesker, der skriver de anmeldelser, du læser på Trustpilot.
Det kan påvirke TrustScoren, når man tilbyder incitamenter i bytte for anmeldelser, eller når man kun spørger bestemte kunder, og det er imod vores retningslinjer.








