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Ich bin selbst Studentin seit knapp einem Jahr und sehr zufrieden. Ein toller Campus! Ein super netter und stets bemühter Umgang, mit den Studentinnen. Das Lehrangebot ist umfangreich und die Pro... Se mere
Ich kann mich den Punkten der Mehrheit hier nicht anschließen. Ich habe am Standort Hamburg meinen Master gemacht, nachdem ich meinen Bachelor an einer staatlichen Hochschule gemacht habe. Das Studium... Se mere
Wer glaubt, bei einer renommierten Hochschule wie der Fresenius fair behandelt zu werden, sollte sich das Kleingedruckte dreimal durchlesen. Ich habe mein Studium noch VOR Semesterbeginn abgesagt.... Se mere
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Geldgier, statt Bildung und Abschluss
Zu höhe Gebühren für Weiterbildungen und der Abschluss kann nicht ermöglicht werden, da die Dozenten und Professoren die Prüfungen und Facharbeiten nicht bewerten und am Ende nur das Geld sehen und haben wollen. Solch eine Inkompetenz ist wirklich unmöglich. Man sollte sich von dieser Hochschule fernhalten.
Ich bin selbst Studentin seit knapp…
Ich bin selbst Studentin seit knapp einem Jahr und sehr zufrieden. Ein toller Campus!
Ein super netter und stets bemühter Umgang, mit den Studentinnen.
Das Lehrangebot ist umfangreich und die Professorinnen sind stets bemüht, dies gut zu übermitteln.
Der Campus in Hamburg hat eine schöne Lage und ist mit allem ausgestattet, was benötigt wird. Von einer Cafeteria, über eine Dachterasse mit Alsterblick, bis zu einem tollen Campusgarten.
Ein sehr schöner Campus und ein Studium mit Praxisbezug
Die Hochschule am Standort Hamburg überzeugt mich mit einem starken Praxisbezug. Besonders positiv fällt auf, wie engagiert und unterstützend die Dozierenden sind. Sie bringen nicht nur fundiertes Fachwissen mit, sondern auch wertvolle Einblicke aus der Praxis.
Der Campus ist gut ausgestattet und schafft eine angenehme Atmosphäre direkt am Wasser. Die Studieninhalte sind aktuell und praxisnah gestaltet, sodass man optimal auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet wird. Auch die Organisation des Studiums verläuft größtenteils reibungslos, und bei Fragen stehen die Studiendekane jederzeit hilfsbereit zur Seite.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu knüpfen, sowohl zu Kommilitonen als auch zu Unternehmen. Insgesamt bietet die Hochschule Fresenius in Hamburg eine sehr gute Kombination aus Theorie und Praxis und ist eine empfehlenswerte Wahl für alle, die ein zukunftsorientiertes Studium an einem sehr schönen Standort suchen. Ich persönlich gehe immer noch sehr gerne jeden Tag in die Vorlesungen.
Ich kann nur positives berichten
Ich kann mich den Punkten der Mehrheit hier nicht anschließen. Ich habe am Standort Hamburg meinen Master gemacht, nachdem ich meinen Bachelor an einer staatlichen Hochschule gemacht habe. Das Studium an der Fresenius war top. Von den Dozenten, den Gastvorträgen mit hochkarätigen Personen aus der Praxis und den Exkursionen war alles auf ganz hohem Niveau. Davon kann die ein oder andere staatliche Exzellenz Uni nur träumen. Das beste allerdings waren die Partys :)
Enttäuschend
Vergleichsweise Teure Uni mit schlechter Ausstattung und Bibliothek . Teilweise fehlende Lizenzen in den Online Bibliotheken. Fehlendes Material . Unterrichtszeitpläne können stark variieren .Dozenten unpersönlich und Kommilitonen unverschämt. Zudem auch Ideologisch verbohrt
Vorsicht: Gebührenfalle statt Bildung – Kulanz ist hier ein Fremdwort
Wer glaubt, bei einer renommierten Hochschule wie der Fresenius fair behandelt zu werden, sollte sich das Kleingedruckte dreimal durchlesen.
Ich habe mein Studium noch VOR Semesterbeginn abgesagt. Ich war nie immatrikuliert, habe keine Unterlagen eingereicht und keine einzige Sekunde das Online-Portal genutzt. Trotzdem versucht man nun, mir über 2.300 € für absolut NULL Gegenleistung aus der Tasche zu ziehen.
Anstatt eine faire Lösung für einen Studienplatz zu finden, den sie problemlos hätten neu besetzen können, versteckt man sich hinter Paragrafen und verpassten Fristen. Hier zählt offenbar nur der Profit, nicht der Student. Wer also keine Lust hat, für „heiße Luft“ den Gegenwert eines Kleinwagens zu bezahlen, sollte sich lieber woanders umsehen.
Ich werde diesen Fall nun der Verbraucherzentrale übergeben. Absolut enttäuschendes Geschäftsgebaren!
Bisher eigentlich recht Gute Erfahrungen
Anders als viele andere hier in den Bewertungen, bin ich recht zufrieden mit meinem Studium an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf. Ich habe jetzt auch einige Semester hinter mir.
Es gibt einige Mankos, also da stimme ich den Bewertungen teils zu, dennoch läuft es an anderen Hochschulen nicht unbedingt besser, also kann ich die schlechten Bewertungen kaum verstehen …
Unsere Online Bib über den Desktop Zugang ist nur leider echt eine Zumutung, diese ist ein großes Manko, also für alle Apple User ist es super anstrengend sich so komisch über die Windows App einzuloggen und dann nur mit einem Mini Bildschirm zu arbeiten. Mit einem iPad kommt man gar nicht zurecht und mit einem MacBook auch echt nur begrenzt. Da müsste dringend etwas dran geändert werden. Die Parksituation ist auch suboptimal, sonst kann ich mich aber nicht wirklich beschweren.
Geld machen statten Lehrauftrag erfüllen
Schlechte Ausstattung, oberflächliche Lehrinhalte, teils inkompetente Lehrpersonen. Mehrere Module sind ersatzlos ausgefallen, weil kein Dozierender organisiert werden konnte. An der Fresenius steht Profit über Menschlichkeit und jeglichen Bildungsstandards.
Sehr schlecht
Sehr schlecht organisiert. Man merkt ganz deutlich mich, dass sie nur auf das Geld aus sind. Sehr schade.
Erfahrungsbericht zur Vertragsabwicklung
Erfahrungsbericht zur Vertragsabwicklung mit der Charlotte Fresenius Hochschule Düsseldorf (Studiengang Psychologie, B.Sc.)
Mein Name ist Pascal Caldarola, ich bin der Stiefvater von Ronja W.
Ich möchte hier unsere Erfahrung mit der Charlotte Fresenius Hochschule teilen – sachlich, aber mit spürbarer Enttäuschung.
Ronja hat ihr Psychologiestudium im Sommer 2025 beendet und sich ordnungsgemäß exmatrikuliert. Leider haben wir es versäumt, den Studienvertrag rechtzeitig vor Semesterende zu kündigen – das räumen wir offen ein. Dennoch hätten wir von einer privaten Hochschule, die Werte wie Praxisnähe und Menschlichkeit betont, mehr Verständnis und Flexibilität erwartet.
Trotz vollständiger Exmatrikulation, keiner Teilnahme mehr an Lehrveranstaltungen und keiner Betreuung durch die Hochschule besteht die Verpflichtung, bis zum 31. März 2026 weiterhin monatlich 975 Euro Studiengebühren zu zahlen.
Das entspricht einer Gesamtsumme von nahezu 7.000 Euro, ohne dass eine einzige Leistung mehr erbracht oder in Anspruch genommen wird – eine erhebliche finanzielle Belastung.
Rein rechtlich mag diese Regelung auf Grundlage der Vertragsbedingungen korrekt sein. Inhaltlich wirkt sie jedoch unverhältnismäßig, unflexibel und wenig studentennah. Eine Hochschule, die Verantwortung lehren will, sollte auch selbst Verantwortung übernehmen, wenn Studierende ihr Studium nachweislich beendet haben.
Wir haben die Entscheidung akzeptiert, um die Angelegenheit endgültig abzuschließen – aber der Eindruck bleibt, dass hier Vertragstreue über Fairness gestellt wurde.
Das enttäuscht, gerade bei einer privaten Bildungseinrichtung, die mit persönlicher Betreuung wirbt.
Mein Rat an zukünftige Studierende und Eltern:
👉 Kündigungsfristen im Studienvertrag frühzeitig prüfen
👉 Rechtzeitig beraten lassen, bevor man unterschreibt
👉 Nicht davon ausgehen, dass „privat“ automatisch „kulant“ oder „studentenfreundlich“ bedeutet.
Mit freundlichen, aber enttäuschten Grüßen
Pascal Caldarola
Fortbildung Betrug
Man sagt laut AGB korrekt vor der Fortbildung ab und Monate später bekommt man ein Drohschreiben, man solle zahlen. Auf mehrfache Nachfragen, statt einem zu antworten, bekommt man ein Inkassounternehmen auf den Hals gehetzt. Unfassbar dubioses Unternehmen!
Prüfungsmodus Hausarbeit wenn man…
Prüfungsmodus Hausarbeit wenn man online studiert.
Das war für mich der Grund das berufsbegleitende Studium abzubrechen. Es wird suggeriert das Studium sei gut und flexibel neben der Arbeit in drei Semestern machbar. Dass man aber bei sechs Modulen pro Semester jeweils eine Hausarbeit (wenn auch "nur 10 Seiten") schreiben soll war mir zumindest so nicht klar. So jedenfalls nicht wirklich zu empfehlen. Vollzeit oder mit kostenpflichtigen Verlängerungen aber sicher gut machbar. Alternativen, wie zum Beispiel Klausuren, werden einem nicht angeboten. Die Qualität der Selbstlerninhalte schwankt leider außerdem stark. Vorlesungsvideos gibt es wenig und die Studymags sind sehr redundant. So leider bei Vollzeittätigkeit als Arzt absolut nicht zu empfehlen.
Katastrophaler Studienservice!!!
Katastrophaler Studienservice!!!
Ich habe mich für einen Studiengang beworben. Ständig fehlen angeblich Unterlagen. Niemand geht ans Telefon! Keiner reagiert auf eine Mail. Widerruf ist raus!!!! So was schlechtes habe ich noch nie erlebt! Bei so hohen Gebühren habe ich kein Verständnis!
Nicht zu empfehlen
Ich habe meinen Bachelorstudiengang in Psychologie an der Hochschule Fresenius absolviert und kann daher insbesondere für diesen Fachbereich und Standort sprechen.
Parallel zum Studium habe ich mich freiwillig im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) engagiert und war unter anderem für die Organisation von Tutorien sowie weiteren Veranstaltungen für Studierende zuständig. Durch dieses Amt erhielt ich tiefe Einblicke in interne Abläufe – auch standortübergreifend – und musste feststellen, dass es innerhalb der Organisation gravierende strukturelle Schwächen gibt.
Viele Studierende fühlen sich von der Hochschule nicht ernst genommen und unzureichend betreut. Die Bearbeitungszeiten bei Anfragen per E-Mail betragen teils mehrere Wochen, und auch telefonisch ist die Hochschule trotz ausgewiesener Öffnungszeiten häufig nicht erreichbar. Diese mangelhafte Kommunikation trägt wesentlich zur Frustration unter den Studierenden bei.
Zudem entsteht der Eindruck, dass ein erheblicher Teil der Studiengebühren vorrangig in Marketingmaßnahmen statt in die inhaltliche und organisatorische Qualität der Lehre investiert wird. So wurden teilweise Lehrveranstaltungen von Dozierenden übernommen, die unmittelbar nach dem eigenen Abschluss tätig wurden und daher über wenig Praxiserfahrung verfügten – was angesichts der hohen monatlichen Studiengebühren kaum nachvollziehbar ist.
Positiv hervorheben möchte ich einige engagierte und fachlich sehr kompetente Dozierende, die den Studienalltag deutlich bereichert haben. Allerdings habe ich erfahren, dass mehrere dieser Lehrkräfte ihre Anstellung mittlerweile beendet haben, was die Gesamtsituation weiter belastet.
Auf Basis meiner Erfahrungen kann ich die Hochschule – zumindest am genannten Standort und für den Studiengang Psychologie – derzeit nicht uneingeschränkt empfehlen.
Reinste Abzocke
Ich habe mich für ein Fernstudium an der Hochschule Fresenius beworben, unter der Bedingung, dass meine bisherigen Studienleistungen und Berufserfahrungen vor Studienbeginn geprüft und angerechnet werden. Dies wurde mir auch ausdrücklich zugesichert.
Statt eine Rückmeldung über die Anrechnung zu erhalten, bekam ich direkt einen Studienvertrag, ohne dass klar war, wie viele Semester ich wirklich absolvieren muss. Nach der ersten E-Mail zur Begrüßung ins Studium habe ich sofort versucht, den Vertrag zu kündigen, da ich keine verbindliche Info zur Anrechnung erhalten hatte.
Das Problem? Die Hochschule hat meine Kündigung verschleppt und mich hingehalten! Erst nach mehreren Telefonaten wurde mir gesagt, dass ich eine Kündigung nur mit einem speziellen Formular einreichen kann, das mir erst nach der Frist für die ordentliche Kündigung geschickt wurde.
Nun soll ich sechs Monate Studiengebühren zahlen, obwohl ich nie an Vorlesungen teilgenommen habe. Zusätzlich wurde meine angebliche Schuld ohne weitere Mahnung direkt an ein Inkassobüro übergeben, das nun zusätzliche 300 € Gebühren verlangt.
⚠ Mein Fazit:
Vorsicht bei Vertragsabschlüssen! Die Hochschule arbeitet mit verzögerten Kündigungen, um mehr Geld zu kassieren.
Anrechnungszusagen werden nicht eingehalten – Studierende werden bewusst in Unklarheit gelassen.
Vertragliche Irreführung: Man denkt, man könne erst nach einer Anrechnungsprüfung entscheiden, dabei wird man ohne Info in ein teures Studium gedrängt.
Schlechter Kundenservice, unklare Kommunikation und versteckte Kostenfallen.
Ich kann niemandem empfehlen, hier zu studieren, und werde den Fall an Verbraucherschutzorganisationen und den Akkreditierungsrat weitergeben.
ACHTUNG bei Fortbildungen!
ACHTUNG bei Fortbildungen!
Ich habe weit vorher schriftlich abgesagt und nur freche oder keine Antworten erhalten. Monate später wollen sie Geld haben und behaupten, ich hätte nicht abgesagt! Betrügerisches Verhalten!
Gier ist modern, oder wie?
Ich habe mich "nur" mal dort beworben, doch das hat ausgereicht um sagen zu können: "Bloß Hände weg!"
Als ich noch nicht einmal online alles richtig ausgefült hatte - ich meine, ich hätte nicht einmal mein Abiturzeugnis hochgeladen - wurde ich schon zu einem "Leistungstest" eingeladen. Etwas flott, aber zunächst einmal keine schlechte Überlegung wenn man es richtig macht. Schließlich sagen bei vielen Studiengängen irgendwelche Fachfremden Noten wenig über Talent aus.
Der Test, welchen ich alleine und ohne Überwachung durchführen sollte, was schon merkwürdig ist, weil ich so hätte schummeln können, bestand dann nicht einmal aus einfachen Fachfragen, sondern nur aus persönlichen Fragen auf die es Punkte gab. Aber auch nicht einmal die psychologischen Täuschfragen im Sinne von "Wie und Wo würden Sie einem Wohnpartner das Rauchen gestatten?" um zu ermitteln wie tolerant man ist, sondern eher in Richtung "Warum diese Fachrichtung" und "Was soll später auf ihrem Büroschild stehen". Ich habe mich verschaukelt gefühlt. Und am Ende kam dann wirklich eine Fachfrage, welche so einfach gestellt war, dass selbst Grundschüler diese hätten beantworten können. Das wurde dann als schwerer Test verkauft, bei dem, wenn man das "Glück" hat zu bestehen, zum Studium zugelassen wird.
Tja, und was soll ich sagen, dass Studium hätte JEDEN Monat 975€ gekostet! Bafög beläuft sich maximal auf 992€ einschließlich Wohngeld. Das kann man sich nicht leisten! Und das sollte man sich bei Privaten Unis auch nicht leisten, denn zum einen ist der Abschluss nicht garantiert damit und es bleibt (zurecht) die Frage im Raum, in wieweit die Abschlusse angesehen sind. Von dem was sich mir bisher zeigte und was mir von vielen Seiten gesagt wird, sind private Hochschulen aus gutem Grund nicht gerne gesehen. Wer sagt denn, dass die Absolventen wirklich so gut sind wie auf dem Papier und nicht vor allem das Geld aus den Zeugnissen sprechen.
Zuletzt war auch die Kirsche auf der Sahnetorte der Vertrag. Neben den Kosten wurde auch verlangt, dass man sich bitte ganz schnell melden solle, da der Studienplatz sonst an Andere vergeben wird. Ja nee is klar, diese Druck-Masche kenne ich von anderen "Händlern" schon zur Genüge.
Wegen Reichtum geschlossen
Ich hatte mich für einen Studienwechsel an der Fresenius beworben. Später, dann hatte ich noch fragen und hatte dort zweimal angerufen. Ich stand zweimal in der Warteschleife für 20 Minuten und es ist keiner rangegangen. Auf E-Mails wird auch nicht mehr geantwortet. Offensichtlich hat die Hochschule wegen Reichtum geschlossen.
Ich kann nur Positives über die…
Ich kann nur Positives über die Hochschule Fresenius berichten. Anfragen wurden sehr schnell und detailliert beantwortet. Das Team der Mitarbeiter ist sehr zuvorkommend und positiv in der Kommunikation. Sehr praktisch ist, dass die Bewerbungsunterlagen über eine Upload-Funktion sehr einfach hochgeladen werden können und schnell geprüft wurden. Sehr positiv finde ich, dass ein Aufnahmegespräch mit der Studiengangsleitung stattfindet. Hier konnte ich alle meine offenen Fragen klären. Mein Gesamteindruck: eine seriöse und exzellent organisierte Hochschule.
Super Studien
Bin in Sachen BWL unterwegs, und kann nur gutes schreiben ... gute Dozenten, interessante Inhalte, preislich okay.
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Hér finder du 8 tips til at skrive anmeldelser.
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