Tendenziöses, linkes Journal. Reißerische Überschriften, Vokabular voller Ressentiments und bewusster Meinungslenkung (abwertend bei kritischer Haltung, vorverurteilend, wohlwollend ggü. erwünschten... Se mere
Selvom vi ikke verificerer specifikke påstande, fordi anmeldernes meninger er deres egne, kan vi godt betegne anmeldelser som "Verificerede", når vi kan bekræfte, at der har fundet en forretningsinteraktion sted. Læs mere
Af hensyn til platformsintegriteten scannes alle anmeldelser på vores platform – verificerede eller ej – af vores automatiserede software døgnet rundt. Denne teknologi er designet til at identificere og fjerne indhold, der overtræder vores retningslinjer, herunder anmeldelser, som ikke er baseret på en reel oplevelse. Vi er klar over, at vi måske ikke fanger alle problemer, og du er velkommen til at gøre os opmærksom på det, hvis vi har overset noget. Læs mere
Se, hvad kunderne siger
Wir, die Kritiker des Tagesspiegels, haben uns ausgetauscht, gefragt, woran die negative Entwicklung seit 2005 liegt. An den Herausgebern und der Chefredaktion allein kann es doch wohl nicht liegen. W... Se mere
Mies! Wer sich hier zu einem Kommentar hinreißen lässt, der ist wohl echt naiv oder käuflich! Schade. >Jan Josef Liefers schildert dramatisch den Einsatz auf einer Intensivstation!< Coronastation. „Al... Se mere
die titel wenn es um andere länder geht sind immer so etwas wie sklaverei oder so in anderen ländern wobei in dem artikel steht dass nur ein freier tag von dem personal eines hotels weggestrichen wurd... Se mere
Virksomhedsoplysninger
Oplysningerne kommer fra forskellige eksterne kilder
Nachrichten, News und neueste Meldungen aus dem Inland und dem Ausland - aktuell präsentiert von tagesspiegel.de.
Kontaktoplysninger
Askanischer Platz 3, 10963, Berlin, Tyskland
- tagesspiegel.de
Ingen anmeldelsesinvitationer registreret
Denne virksomhed har ikke inviteret sine kunder til at skrive anmeldelser, så anmeldelserne er muligvis ikke repræsentative
Sådan bruger denne virksomhed Trustpilot
Se, hvordan deres anmeldelser og bedømmelser indsamles, vurderes og modereres.
Fragwürdiger Umgang mit Abos und oberflächlicher Journalismus
Auch von mir leider ein Bericht über eine sehr schlechte Erfahrung mit dem Tagesspiegel. So wie viele andere bin auch ich in eine ungewollte Verlängerung nach dem Testabo hereingeraten.
Ich habe mir sogar die Mühe gemacht und rechtsgültig per Post widersprochen, was von der Buchhaltung einfach komplett ignoriert wurde - auch nach 2 Monaten und 5 Anrufen beim (ziemlich schnoddrigen) Kundenservice. Stattdessen flatterten weiterhin Mahnungen und Inkassowarnungen ein. Entnervt habe ich schließlich bezahlt.
Alles was ich von diesem Abo hatte, war eine Menge unerwünschtes Altpapier, für nichts abgezockte 50 Euro und mehrere Stunden Lebenszeit. Also nichts als Stress, Ärger und die erschreckende Erkenntnis, dass ein ehemals seriöses Papier es nach der Expansion auf die überregionale Ebene dringend nötig hatte, mit solch halbseidenen Mitteln auf Abonnentenfang zu gehen. Ich bin regelrecht angeekelt, gerade weil in diesen Zeiten seriöse und glaubwürdige Medien so wichtig sind. Somit gibt es also noch eines weniger. So schade und wirklich eklig.
Zudem noch eine inhaltliche Kritik, die ich auch so an die Redaktion weitergegeben habe:
Von vielen Themen habe ich mich nicht angesprochen gefühlt und Politik-News finde ich anderswo fundierter. Ebenso die Kultur.
Es sind viele Floskeln in Gebrauch; bei der Themenauswahl ist ziemlich viel dabei, das nach Journo-Twitter-Bubble klingt.
Was ich gut fand: Einzelne (selten) gut recherchierte und gekonnt geschriebene Geschichten.
Dieses Blatt nimmt sich aus meiner Sicht zu viel von allem vor und bleibt so über weite Strecken oberflächlich und für mich persönlich nicht relevant.
Nach dieser Erfahrung werde ich alle Angebote des Tagesspiegel meiden. Ich will damit nichts mehr zu tun haben. Nicht mal geschenkt, nie wieder.
Es fühlt sich alles sehr nach Größenwahn an. Und anstatt selbstkritisch auf das eigene Geschäftsgebaren und die eigene journalistische Leistung zu schauen, wird Leuten (zumal Studierenden ohne viel Geld) mittels Probeabo-Fallen Geld abgezogen und werden so künstlich die Leserzahlen hochgetrieben.
Dass die Bewertung bei Trustpilot so gering ist, liegt übrigens ganz eindeutig nicht an "irgendwelchen Rechten", wie irgendjemand weiter unten schreibt, sondern an besagtem Geschäftsgebaren und über weite Strecken auch an oberflächlicher journalistischer Arbeit.
Der Online-Tagesspiegel wurde an…
Der Online-Tagesspiegel wurde an unserer Uni gratis für einen Monat angeboten. Kündigt man vor Ablauf dieses Monats, entstehen keine Kosten, so hieß es zumindest. Demnach habe ich rechtzeitig gekündigt und damit war die Sache erledigt, dachte ich zumindest. Als die erste Rechnung kam setzte ich mich mit dem Kundenservice auseinander, die mir meine Rechnung bestätigten und meinten, alles was ich bekommen habe, sei als Gegenstandslos anzusehen. Ich war zufrieden bis eine Mahnung und eine neue Rechnung für den nächsten Monat bei mir auf dem Tisch lagen. Mal schauen wie es weiter geht, aber hier wird man nur verarscht.
Ihr seid zu schnell und dadurch auch zu ungenau! Bitte achten auf die Qualität auch bei der Online Version.
Eure Berichterstattung finde ich nach wie vor gut! Ich bin nun seit 1976 Abonnent. Die Redaktion ist wertvoll! Aber die Online Version ist häufig nicht zu ertragen! Tippfehler, falsche Daten und Zahlen in Euren Hervorhebungen, die dann im Artikel selbst ad absurdum geführt werden. Ich bitte um mehr Genauigkeit! Mehr Qualität, statt Schnelligkeit! Und mehr Übersicht! MfG Wilfried Fahlenbock
Unseriöses Test-Abo
... Und selbst der ist noch zu viel. Habe an der Uni ein Probeabo abgeschlossen, bei dem sich der Vertreter von Tagesspiegel direkt die sofortige Kündigung notierte und mir versicherte, dass das Abo nicht weiterläuft. Heute kam die Rechnung zu dem Abo. Ich habe Tagesspiegel umgehend telefonisch kontaktiert. Eine Mitarbeiterin teilte mir mit, dass ich mir keine Sorgen machen solle, weil Tagesspiegel solche Fälle kulant behandelt und ich mich ja noch am ersten Tag meines Abos gemeldet habe. Leider war dem nicht so. Jetzt muss ich mein Abo bis 31.03. (!!!) bezahlen. Nach einem erneuten Telefonat, in der ich meine Lage schilderte, teilte mir eine andere Mitarbeiterin nur mit, dass es Pech ist und man solche Abos halt nicht abschließen sollte. Das sagt ja schon alles...
Für mich als Studentin ist die Rechnung eine echte Belastung.
Fazit:
Sehr unseriös, überhaupt nicht entgegenkommend oder kulant, Abzocke
Ist mittlerweile auch nur noch ein…
Ist mittlerweile auch nur noch ein linksradikales propaganda Blättchen wie die ganzen anderen
Ich bin schon älteren Jahrgangs und…
Ich bin schon älteren Jahrgangs und möchte mich sehr herzlich bei dem Kundendienst Team bedanken.
Insbesondere hat sich Frau Förster und Frau Franck um mein Anliegen gekümmert.
Vielen Dank. J.D.
Es ergeht mir so wie UB und Tom ate
Es ergeht mir so wie UB und Tom ate. Ich habe schon vor Wochen zu kündigen versucht, erhalte stattdessen eine Mahnung zu zwei Abos von denen ich nichts weiß und keine Antwort auf meine Erläuterungsbitten. Die Druckexemplare, die plötzlich während meines Weihnachtsurlaubes den Briefkasten überfüllt haben, gingen ins Altpapier.
Wenn jemand einen Rat weiß....
Unseriöse TAGESSPIEGEL Test-Abos
ACHTUNG Abo-Falle! Leider war es mir auch nicht möglich mein Tagesspiegel-Test-Abo noch in der Testphase oder zu deren Ende zu kündigen, eine Erinnerungsemail zum Ende des Testzeitraums gibt es nicht. Erst mit Erhalt der ersten Rechnung am ersten Tag des Abonnement war es möglich direkt zu kündigen - natürlich habe ich dies am gleichen Tag gemacht! Nach 14 Tagen wird mir bestätigt, dass das Abo erst nach 2 Monaten beendet ist! Mein Eindruck: Unseriöse Abzocke!
Ich möchte seit zwei Wochen mein…
Ich möchte seit zwei Wochen mein Probeabo kündigen. Habe mehrere Emails geschickt, einen Brief und angerufen. Die Telefonansage verspricht zurückzurufen. Leider bekomme ich keine Reaktionen und mein Abo wird auch nicht gekündigt. Absolute Abzocke!
Lügen
Lügen, Lügen, Lügen und Diebstahl von Steuergeldern. Mehr kann diese Journalie nicht. Es wird sich irgendwann rächen, hoffentlich.
Wie Mitarbeiter ihren Arbeitgeber sehen
Wir, die Kritiker des Tagesspiegels, haben uns ausgetauscht, gefragt, woran die negative Entwicklung seit 2005 liegt. An den Herausgebern und der Chefredaktion allein kann es doch wohl nicht liegen. Wir befragten Kununu, um zu sehen, wie Mitarbeiter ihren Arbeitgeber, den Tagesspiegel, beurteilen. Und siehe da, es gibt deutliche Parallelen, in Außen- und Innensicht. Über den Output brauchen wir uns als Leser (ehemalige) also nicht zu wundern. Bekommt der Verleger gar nichts mit?
Fürchterliches intolerantes Blatt
Fürchterliches intolerantes Blatt. Sperrt andere Meinungen aus. Wenn das links- LIBERAL ist, knutscht mich ein Elch!
Diffamierungskampagne auf Trustpilot durch rechte Hetzer ist offensichtlich
Der Tagesspiegel berichtet seit vielen Jahren politisch gebildet journalistisch über das was passiert. Offenbar ist dies einigen Personen des rechten Flügels ein Dorn im Auge. Wenig überraschend, wenn man die Gleichschaltungsbemühungen Nazideutschlands sowie rechtsnationalistischer sowie rechtspopulistischer Bewegungen beobachtet. Kritische Berichterstattung ist in diesen Kreisen wohl noch immer unerwünscht. Darüber hinaus hat sich der Tagesspiegel im Gegensatz zum Großteil der Konkurrenz stets für Fehler in der Recherche etc. öffentlich entschuldigt. Aber dass allein durch das Gendern hier einige den Tagesspiegel diffamieren und negativ bewerten zeigt sehr deutlich, dass die entsprechenden 'Kritiker' bzw. Hetzer keine sachliche Kritik feststellen können und schlichtweg mit einer fortschrittlichen sowie kritischen Berichterstattung kollossale Probleme haben. Das sind jedoch deren Probleme und nicht diejenigen des Tagesspiegel. Das negative Reviewbombing hier erinnert an Reconquista Germania und ähnliche rechte Diffamierungskampagnen.
Jetzt reicht's langsam
Jetzt reicht's langsam! Wieso bewirft Ihr ohnehin nur bevormundentes Reporter Volk nun die AFD mit Steinen?Die AFD sei stark rechts orientiert. Ja Gott sei Dank ist Sie das. Endlich mal Gegenwind zu der jetzigen Promenatenmischung da oben in Berlin. Da gehöhren noch viel mehr solche mutigen Parteien her.
Hoffentlich ändert Sich bald mal was.
Meine nächste Stimme AFD!!!
Die „verbesserte“ Onlineausgabe!
Die „verbesserte“ Onlineausgabe ist grottenschlecht. Artikel wiederholen sich, das Layout ist der Horror.
Zur Qualität des Tagesspiegels muss bemerkt werden, dass Inhalte und Sprachniveau ebenso wie Rechtschreibung merklich nachgelassen haben.
Meinungsvielfalt ist kaum noch feststellbar, es schimmert sehr häufig das giftgrüne Weltbild kleinstädtischer „Kietz“-Geister durch, durch das das Leben in Berlin zunehmend vergiftet und „Kietz“-Bullerbü oft unerträglich wird.
Grüne Ansichten und Meinungen sollen, neben anderen, ihren Platz haben, der Tagesspiegel lässt jedoch kaum Kritik an Missständen der Regierung von Bullerbü erkennen. Ein „Neues Deutschland“, wie einst das Zentralorgan.
Die Online-Kommentare werden offensichtlich von einem Politoffizier kontrolliert, der die Meinung „nachhaltig“ beherrscht.
Dafür noch bezahlen?
Hatte ich, seit meiner Jugend.
Der Tagesspiegel war mein Leitmedium, war DIE Berliner Tageszeitung.
Vorbei.
Krass. Der TAGESSPIEGEL berichtet, dass ukrainische Soldaten das Atomkraftwerk beschossen haben
Bewertung: enttäuschend
Schlagzeile vom 19.08.2022:
Putin plant angeblich gezielte Reaktorkatastrophe
Zitat:
"...Russisches Militär benutze das Akw als Schutzschild, heißt es in zahlreichen Militäranalysen.
Seine Truppen beschießen von dort mit verschiedenen Waffen ukrainische Stellungen in der Erwartung, dass die Ukrainer nicht mit ihrem Arsenal zurückfeuern können aus Sorge, einen GAU auszulösen. Neben Verwaltungsgebäuden waren bei den Kämpfen auch die mehrere Betonschichten starken Außenhüllen der Reaktoren getroffen worden. Sie hielten bisher jedoch stand."
- Russen im Akw (bestätigt)
- Erwartung, dass Ukrainer nicht schießen
- JEDOCH wurde die starke Außenhülle der Reaktoren getroffen
--> wohl nicht von Russen im eigenen Nest
Sind diese ukrainischen Soldaten noch ganz bei Trost?
Quelle aus dem Archiv:
https (://) archive (.) ph/TsrS5
Nur noch fürs Kapital da. Mitarbeiter scheißegal.
Ich war von 1970 bis 1978 Zusteller dieser Zeitung in der Gropiusstadt (Verteiler Marx). Die dabei erwirtschafteten Gelder (78000 DM) investierte ich in Häuser meiner 1998 am Krankenhaus Neukölln umgebrachten Mutter, die meine erheblichen erbrechtlichen Anwartschaften dank eines "Notars" und unserer "Justiz" an meine Brüder verschenkte. Seit 26 Jahren wird mir mein Erbe unterschlagen. Ich arbeite sklavenmäßig im Widerstand gegen diesen Justizterror.
Zu meinen Eingaben betr. den Ämter- und Justizterror, den ich seit 26 Jahren durchleben muß, schweigt sich dieser Laden aus. Das verkaufen seine Mitarbeiter als Demokratie! Hauptsache, sie konnten mich seinerzeit ausnutzen. Dieser Kapitalismus besorgte, daß der T. eine Macht-vor-Recht-Zeitung geworden ist, die weder als Sprachrohr für ihre ausgebeuteten ehemaligen Mitarbeiter noch sonst für eine Gegenmeinung da ist. Berichte über Obdachlose – als solcher hause ich seit über einem Jahrzehnt infolge staatlichen Terrors- , vor allem über den Betreuungsterror, der sich mit dem deckt, was unter Corona abgelaufen ist und noch weiterbetrieben wird, passen offenbar nicht in ihr hurenmäßig dieser Regierung sich anbiederndes Denkkonstrukt.
Gegen mich wird, wie die Zeitung aus meinen Eingaben weiß, Mord auf Raten veranstaltet.
Gegen den Macht-vor-Recht-Verein Google/Youtube unternimmt das korrupt-schwache Bundeskartellamt nichts.
Wie ich jetzt lese, hat diese Zeitung auch gutgeheißen, daß Youtube nicht genehme Filmproduzenten und deren Kanäle einfach gelöscht hat , so auch meine eigenen z.T.
Gegen den Macht-vor-Recht-Verein „Bundesverfassungsgericht“, das wider § 93a BverfGG meine 1000 Verfassungsbeschwerden verwahrungsgebrochen (§ 133 STGB) hat, schreibt ihre „Zeitung“ ebenfalls nicht an.
Gegen den Macht-vor-Recht-Terror einer korrupten Staatsanwaltschaft, die nicht nur die kriminellen Machenschaften von Regierungsmitgliedern nach deren Ausscheiden und Wegfall ihrer Immunität strafvereitelt, sondern meine 1000 Strafanträge verwahrungsgebrochen und strafvereitelt (§ 133, 258a STGB) hat, schreibt ihre Zeitung ebenfalls nicht an.
Gegen die Macht-vor-Recht-"Regierung“, deren Mitglieder allesamt unter Betreuung gehörten, weil sie wahnhaft Deutschland als Huren der kriegslüsternen US-Regierung in immer weitere Schikanen gegen das eigene Volk meineidlich hineinmanövrieren, schreibt ihre Zeitung ebenfalls nicht an.
Der T. hat mich als seinen Zustell-Sklaven mißbraucht. Ich erhalte heute 0.-€ Rente aus dieser Zeit.
Ich bereue zutiefst, für diese Zeitung gearbeitet zu haben. Ich kann nur allen, die ich kenne, abraten, diese Zeitung zu lesen.Ihre Redakteure sind Kriegstreiber. Die Ostukraine hatte sich 2014 ein Referendum gegeben. Dem folgte Putin erst in 2022, nachdem Asow-Truppen bereits 14000 Zivilisten umgebracht hatten. Das Recht zur Selbstverteidigung ist in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen festgelegt.
Unfaire Moderation der Leserkommentare und Unterdrückung von freier Äußerung von Meinungen zum aktuellen Krieg in der Ukraine
Mein Leserkommentator-Konto beim Tagesspiegel wurde von der "Community-Redaktion" des Tagesspiegels am 13. April 2022 gesperrt. Ich sehe darin einen Akt der Unterdrückung von freier Äußerung von Meinungen zum aktuellen Krieg in der Ukraine. Mein Leserkommentator-Name war "Semmelbroesel".
Die Moderation der Leserkommentare zu Artikeln mit Bezug zur Russischen Föderation oder zum Krieg in der Ukraine ist beim Tagesspiegel nicht fair. Primitive Leserkommentare ohne Informationsgehalt werden von der "Community-Redaktion" zuhauf freigeschaltet, wenn sie sich gegen die (Regierung der) Russische(n) Föderation richten. Dagegen werden informative Leserkommentare zum Teil geblockt, wenn darin die verdeckt imperialistische Politik Deutschlands, anderer EU-Länder, der EU oder der USA kritisiert wird.
Die Berichterstattung des Tagesspiegels ebenso wie die der anderen Mainstream-Medien in Deutschland über den aktuellen Ukraine-Krieg ist regierungskonform, was keineswegs bedeutet, dass sie die Interessen Deutschlands vertritt!
Nach der Sperrung meines Leserkommentator-Kontos schrieb ich der "Community-Redaktion" des Tagesspiegels sofort eine E-Mail (am 13. April). Ich musste die "Community-Redaktion" an meine E-Mail erinnern (am 4. Mai), bevor ich eine Antwort bekam. Der Leiter der "Community-Redaktion" A. Altun stellte in der Antwort (ebenfalls am 4. Mai) eine Reihe von Behauptungen auf, die die Sperrung meines Kontos begründen sollten. In meiner Entgegnung darauf (ebenfalls am 4. Mai) bedankte ich mich herzlich und zeigte auf, dass die von A. Altun aufgestellten Behauptungen falsch waren. Auf meine Entgegnung erhielt ich trotz zweier von mir verschickter Erinnerungs-E-Mails (vom 19. Mai bzw. 30. Mai) keine Antwort. In meiner zweiten Erinnerungs-E-Mail setzte ich eine Frist von drei Tagen. Heute ist die Frist abgelaufen.
sehr schlechte Erfahrung
sehr schlechte Erfahrung. Am Bahnhof bekam ich eine Werbetasche mit Kugelschreiber und Abo probierte den Tagesspiegel kostenlos aus. Ich wurde in die Zahlung einbezogen, ich erhielt keine Info, als ich Kundigung schreiben musste, keine Rechnung, nur Mahnung...Es ist sehr wichtig, die Kündigung rechtzeitig zu schreiben, was ich nicht getan habe, weil ich es nicht wusste und keine Info bekommen habe. Geld für nichts.
Viele Wörter.....kein Inhalt.....
Viele Wörter.....kein Inhalt...... unseriös... Christoph Rieke ein Totalausfall....
Dette er Trustpilot
Alle kan skrive en anmeldelse på Trustpilot. En anmeldelse er ejet af personen, som har skrevet den, og vedkommende kan derfor redigere eller slette den til enhver tid. En brugers anmeldelser bliver vist, så længe vedkommendes konto er aktiv.
Vi bruger en kombination af dedikerede medarbejdere og avanceret teknologi til at beskytte vores platform. Find ud af, hvordan vi bekæmper falske anmeldelser.
Læs om anmeldelsesprocessen på Trustpilot.
Hér finder du 8 tips til at skrive anmeldelser.
Verificering kan være med til at sikre, at det er rigtige mennesker, der skriver de anmeldelser, du læser på Trustpilot.
Det kan påvirke TrustScoren, når man tilbyder incitamenter i bytte for anmeldelser, eller når man kun spørger bestemte kunder, og det er imod vores retningslinjer.








