Ich war vorher im Recruiting angestellt…
Ich war vorher im Recruiting angestellt und habe mich schon länger mit dem Gedanken beschäftigt, in die Selbstständigkeit zu wechseln, vor allem wegen der eingeschränkten Flexibilität im klassischen Angestelltenverhältnis.
Über Felix bin ich dann auf das Thema Freelance Recruiting gestoßen. Für mich war besonders hilfreich, dass ich eine klare Orientierung bekommen habe, wie man sich aus der Anstellung heraus in Richtung Freelancing entwickeln und sich am Markt positionieren kann.
Ich habe das Ganze zunächst neben meinem Job aufgebaut. Der Einstieg war mit Aufwand verbunden und hat Zeit gekostet, aber nach etwa drei Monaten konnte ich mein erstes Projekt starten. Daraus hat sich direkt ein längerfristiges Projekt ergeben, das auf insgesamt zwölf Monate ausgelegt ist. Dadurch hatte ich die Sicherheit, den Schritt zu gehen und meinen Job zu kündigen.
Mittlerweile arbeite ich seit einigen Monaten in diesem Projekt und bekomme zusätzlich regelmäßig neue Anfragen. Ich habe mir nach und nach eine eigene Pipeline aufgebaut und kann heute deutlich bewusster entscheiden, welche Projekte ich annehme und wie ich meinen Arbeitsalltag gestalte.
Ein großer Unterschied für mich ist auch das Thema Vergütung: Mein aktueller Stundensatz ist nicht mit meinem früheren Gehalt im Angestelltenverhältnis vergleichbar. Durch den Prozess habe ich ein deutlich besseres Verständnis dafür bekommen, wie ich meinen eigenen Marktwert einschätzen und entsprechend vertreten kann.
Was sich für mich vor allem verändert hat, ist die Flexibilität und Eigenverantwortung im Arbeitsalltag. Ich bin nicht mehr an einen festen Ort gebunden und kann meine Arbeit freier einteilen, teilweise auch aus dem Ausland.
Ich hatte am Anfang auch meine Zweifel, aber rückblickend war es für mich eine sinnvolle Entscheidung.
Für mich persönlich hat sich der Schritt gelohnt. Aus meiner Sicht ist das besonders sinnvoll für Leute mit einer gewissen Expertise, die sich schon länger mit dem Gedanken an Selbstständigkeit beschäftigen, aber noch unsicher sind, wie sie den Einstieg angehen sollen.







